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Reif für die Kakao-Inseln
Naturparadies Príncipe: menschenleere, feinste, palmengesäumte Sandstrände, glasklares Meer, Wassertemperatur ganzjährig um die 28 Grad, kein Müll und auch keine Gifttiere.
© Crystal Communications HBD Principé/Scott Ramsay

São Tomé und Príncipe

Reif für die Kakao-Inseln

Der Inselstaat São Tomé und Príncipe vor Westafrika ist ein unbekanntes, sicheres Naturparadies. Nachhaltiger Ökotourismus mit Vorbildcharakter macht Traumstrände und unberührte Regenwälder erlebbar. 

Von Claudia Jörg-Brosche

01.04.2025
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„Das Beste, was man für São Tomé und Príncipe machen kann, ist, herzukommen“, sagt Guide Vander. Üblicher­weise sind Fernreisen auf unentdeckte Tropeninseln nicht im Sinne der Nach­haltigkeit, doch bei diesem Zwergstaat vor der Küste West-Zentralafrikas ist das anders. Bis vor Kurzem war das Natur- und Strand­paradies vulkanischen Ursprungs unbekannt, bis sich Mark Shuttleworth, IT-Unternehmer, Ubuntu-Gründer und weltweit zweiter Weltraumtourist, in die beiden Inseln ver­liebte.

Auf Príncipe, zu Beginn der 2.000er-Jahre bitterarm, drohten großflächige Rodungen für Palmöl-Monokulturen und somit die Zerstörung des Regenwalds. Shuttleworth beschloss im Einklang mit der Bevölkerung, das Naturjuwel zu retten, und gründete 2012 HBD Príncipe (HBD steht für „Here be dragons“, wie Seefahrer dereinst unentdeckte Inseln auf ihren Seekarten kennzeichneten). Seine Vision für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvollen Ökotourismus wurde vor Ort begeistert aufgenommen. 

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