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Wo KI rechtlich aneckt
„Im Stil von“-Bilder zu generieren, ist rechtlich einwandfrei.
© slavasam777 - GettyImages.com

Recht & KI

Wo KI rechtlich aneckt

Künstliche Intelligenz ist in aller Munde, ihre Auswirkungen sind im Detail noch unklar – nicht zuletzt die rechtlichen.

Von Susanne Kowatsch

30.05.2023
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Kostenlos Texte generieren lassen mit ChatGPT, Bilder mit Stable Diffusion – tagtäglich liest man von weiteren Anwendungsmöglichkeiten, die das Arbeitsleben nun angeblich ganz leicht machen. Aber wie sieht’s mit den rechtlichen Aspekten künst­licher Intelligenz eigentlich aus?

„Egal, ob man von ChatGPT oder deutlich spezialisierteren Produkten spricht, die es bereits in verschiedenen Bereichen gibt – die rechtlichen Tü­cken sind grundsätzlich die gleichen“, schickt Rechtsanwalt Manuel Boka, IT-Rechtsexperte und Partner bei Eversheds Sutherland, voraus. Rechtsmaterien, mit denen KI-Einsatz rasch in Berührung kommt, sind „zum einen Nutzungsrechte wie Urheberrecht, registrierte Schutzrechte von Marken oder Patenten, aber auch der Datenschutz“, weiß Boka.

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