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Wiener Börse erholt sich vom Irankrieg
Gertrude ­Tumpel-Gugerell, ­Mitglied des Aufsichtsrats bei AT&S, hat sich am 14. April noch 430 Anteile am IT-Konzern zum Kurs von 69,20 Euro gesichert. Danach ging es bis Redaktionsschluss mit dem Aktienkurs steil bergauf.
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Wiener Börse erholt sich vom Irankrieg

Der heimische Markt hat sich nach einem starken Rückgang zwar rasch wieder erholt, aber in diesem volatilen Umfeld gingen keine größeren Deals über die Bühne.

Von Martin Mayer

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28.04.2026
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Der Einbruch an der Wiener Börse, ausgelöst durch den Irankrieg, war heftig, aber aus heutiger Sicht nur kurz: Vom Höchststand bei rund 5.850 Punkten kurz vor dem Angriff Israels und der USA auf den Iran gab der Leitindex ATX im Tiefpunkt am 23. März auf 5.000 Punkten nach. Und bereits zum Redaktionsschluss am 22. April hatte der heimische Aktienmarkt schon ein neues Allzeithoch erklommen. Der absolute Überflieger in dem Zeitraum war AT&S. Der heimische Leiterplattenkonzern konnte an der Börse von Jahresbeginn 2026 bis Ende April um rund 180 Prozent zulegen – ausgelöst durch ein gutes Umfeld und deutlich optimistischere Analystenbewertungen.

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