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13f-Filings
Darauf setzt Warren Buffetts Nachfolger
Viermal im Jahr zwingt die US-Wertpapieraufsicht SEC Großanleger, das offenzulegen, was sonst zu ihren am besten gehüteten Geheimnissen zählt: Denn dann müssen sie im Rahmen der sogenannten „13f“-Pflichtmeldung alle Wertpapierinvestments des vergangenen Quartals melden.
Besonders aufmerksam wird dabei die Veröffentlichung der Investitionen von Berkshire Hathaway verfolgt: Das ursprünglich 1955 aus der Fusion von zwei Textilfirmen entstandene Unternehmen wurde 1965 gänzlich von Warren Buffett übernommen und in den folgenden Jahrzehnten zu einem Konglomerat mit einer Marktkapitalisierung von über einer Billion US-Dollar ausgebaut. Der stets bescheiden auftretende Buffett selbst wurde damit zur Investorenlegende und zu einem der reichsten Menschen der Welt. Nach 60 Jahren an der Spitze von Berkshire Hathaway übergab das „Orakel von Omaha“ mit Ende 2025 die Führung der Investment-Holding an Greg Abel.
Welche Akzente Buffetts Nachfolger setzt
Und wie legt es der Nachfolger an? Die jüngsten Umschichtungen im Portfolio von Berkshire Hathaway im ersten Quartal 2026 deuten darauf hin, dass Greg Abel die bereits von seinem Mentor Warren Buffett eingeleiteten Trends fortsetzt: Schon Buffett hatte am Ende seiner Amtszeit als Berkshire-CEO Aktien von Amazon im großen Stil verkauft und stattdessen bei der Google-Mutter Alphabet aufgestockt. GEWINN berichtete:
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