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Stiftungen: Sorge vor Versteinerung
„Eine Stärkung der Kontroll- und Mitspracherechte in der Privatstiftung“ regt nicht nur Armenak Utudjian, Präsident des Österreichischen Rechtsanwalts­kammertags, an.
© Foto: Lukas Lorenz

30 Jahre Privatstiftungen

Stiftungen: Sorge vor Versteinerung

Seit drei Jahrzehnten gibt es Privatstiftungen in Österreich. Nach äußerst erfolg­reichen Anfangsjahren wäre allerdings die eine oder andere gesetzliche Adaption angebracht.

Von Susanne Kowatsch

29.08.2023
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Am 1. September 1993 trat das ­Privatstiftungsgesetz (PSG) in Kraft, „um zukunftsorientierte Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zu schaffen. Ein liberales Stiftungsrecht, das den Stiftern bei der Ausgestaltung freie Hand lässt, war das Ziel“, schilderte Nikolaus Michalek, ­seinerzeitig Justizminister, kürzlich im Rahmen eines Festsymposiums „30 Jahre Privatstiftung in Österreich“, veranstaltet von der Wirtschaftsuniversität Wien. Einerseits sollte die neue österreichische Privatstiftung Vermögensabflüsse ins Ausland verhindern, andererseits wollte man auch Anreize schaffen, Vermögen aus dem Ausland zurückzuholen oder gar neu anzusiedeln. 1993 war schließlich ebenso die Zeit nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wie jene des nahenden Beitritts Österreichs zur Europäischen Union, die Grenzen wurden zunehmend durchlässig.

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