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Studie

Rekord bei Finanzierungsrunden

Von Michaela Schellner

01.02.2024
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Fliegende 100-Euro-Scheine
Mit 184 abgeschlossenen Finanzierungsrunden ist 2023 ein Rekordjahr für heimische Start-ups.© selensergen - GettyImages.com

Das Start-up-Jahr 2023 war in ­Österreich nach den außergewöhnlichen Boom-Jahren 2021 und 2022 trotz schwieriger Rahmenbedingungen wieder ein gutes. Laut Start-up-Barometer der Prüfungs- und Beratungsorganisation EY ist die Anzahl der Finanzierungsrunden im Vergleich zu 2022 auf 184 (plus 22 Prozent) gestiegen. Damit haben so viele heimische Start-ups wie noch nie innerhalb eines Jahres Investments erhalten. Ein Wermutstropfen ist allerdings, dass das Gesamtinvestitionsvolumen von rund einer Milliarde Euro um fast ein Drittel auf 695 Millionen Euro geschrumpft ist. Zurückzuführen sei das laut EY auf wirtschaftliche, aber auch geopolitische Rahmenbedingungen, die Großdeals von über 100 Millionen Euro weniger attraktiv machten. 2022 gab es mit Gostudent (Onlinenach­hilfe) und TTTech Auto (Softwareentwicklung) zwei Finanzierungsrunden in dieser Größenordnung, 2023 keine einzige. Nah dran war jedoch das österreichisch-deutsche Proptech Gropyus, das fast 100 Millionen Euro einsammelte. Dahinter folgen das Salzburger Logistik-Scale-up Myflexbox (rund 75 Millionen Euro), die Onlineplattform Refurbed (rund 54 Millionen Euro), das oberösterreichische CleanTech-Unternehmen Neoom (41 Millionen Euro in zwei Runden) sowie der Lieferkettenspezialist Prewave.

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