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Interview mit Verbund-Chef Michael Strugl
„Österreich importiert Energie im Wert von zehn Milliarden Euro!“
Bisher hatten wir einen klassischen Strommarkt mit Großkraftwerken und viel Grundlast zu regeln, Erzeugungsformen wie Wind und Sonne spielten kaum eine Rolle und die Netze waren ausreichend. Inzwischen hat sich die Szene grundlegend geändert: Die Stromerzeugung erfolgt vielfach dezentral, alternative Erzeugungsmodelle verlangen eine neue Struktur, dazu sollen leistungsbezogene und flexible Tarife kommen, die Digitalisierung wird einen zusätzlichen Schub bewirken. Das sind nur einige der zahlreichen neuen Aspekte, das entscheidende Gesetzeswerk hat in der Begutachtung ein Riesenecho ausgelöst. Von den Verbrauchern bis hin zu den Unternehmen: Alles dreht sich um die perfekte und effiziente Versorgung.


