Springe zum Ende des Werbebanners Springe zum Anfang des Werbebanners
Springe zum Ende des Werbebanners Springe zum Anfang des Werbebanners

Hauptinhalt

Kurz und knapp

Mit Too good To Go flexibler Essen retten

Von Michaela Schellner

08.03.2024
Springe zum Ende des WerbebannersSpringe zum Anfang des Werbebanners
Too Good To Go
Mit der neuen Ask-a-Friend-Option können gekaufte Überraschungssackerl nun nicht mehr nur vom Käufer, sondern auch von anderen Personen abgeholt werden.© Too Good To Go

Um Essen vor dem Müll zu retten, bietet Too Good To Go gemeinsam mit Restaurants und Supermärkten preisreduzierte Überraschungssackerl an, die mit überschüssigen, aber noch einwandfreien Lebensmitteln befüllt sind. Diese können über die App reserviert und zu einem bestimmten Zeitpunkt abgeholt werden. Dazu musste aber bisher das Handy vorgezeigt werden, mit dem bestellt wurde. Nun führt das Unternehmen die Ask-a-Friend-Option (Englisch für „Frag einen Freund“) ein, mit der die Abholung des Sackerls über den Button „Einladung zur Abholung“ an eine andere Person übertragen werden kann.

Weitere Artikel

Flexibilität statt Masse: Wie Complex Pharmaceuticals auf den Wandel der Pharmaindustrie reagiert

Die Pharmaindustrie steht vor einem Wandel: Therapien werden spezialisierter, regulatorische...

Weiterlesen: Flexibilität statt Masse: Wie Complex Pharmaceuticals auf den Wandel der Pharmaindustrie reagiert
Smarte Brille Oakley Meta Vanguard, Oakley HSTN

Smarte Brillen

Sie verbessern nicht nur das optische Sehen, sondern können übersetzen, navigieren oder...

Weiterlesen: Smarte Brillen
Bildschirme mit dem ATX-Chart

„Die Börse Wien ist jetzt wieder fair bewertet“

Der ATX feiert ein fulminantes Comeback – und lässt sich auch vom Iran-Konflikt nicht aus der Ruhe...

Weiterlesen: „Die Börse Wien ist jetzt wieder fair bewertet“