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Mit E-Bikes auf der Überholspur
Stefan Wallner ist einer von derzeit drei Franchisepartnern von E-motion in ­Österreich. In seinem Shop im 23. Wiener ­Gemeindebezirk verkauft er rund 450 E-Bikes pro Jahr.
© Pepo Schuster, austrofocus.at

Franchise-Test: E-motion

Mit E-Bikes auf der Überholspur

Der E-Bike-Spezialist E-motion erwirtschaftet mit dem Verkauf von E-Bikes 300 Millionen ­Euro Umsatz. In Deutschland mit über 100 Standorten vertreten soll nun das Netzwerk in ­Österreich kräftig wachsen.

Von Michaela Schellner

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27.08.2024

„Radfahren ist meine Leidenschaft. Ich habe schon an vielen Amateurrennen teilgenommen und selbst immer gerne an meinen Rädern geschraubt“, gerät Stefan Wallner ins Schwärmen. Und so dachte er sich kurz vor seinem 40. Geburtstag: Warum diese Leidenschaft nicht zum Beruf machen und noch einmal in einer selbstständigen Tätigkeit neu durchstarten? „Ich war damals bei einem großen ­Finanzdienstleister als CFO tätig, aber nicht mehr zu 100 Prozent glücklich in meinem Job. Durch Zufall bin ich dann im Franchiseportal auf eine Anzeige des E-Bike-Händlers E-motion gestoßen, der zu dem Zeitpunkt nach Österreich expandiert hat“, erzählt der heute 46-Jährige. Und so kam eines zum anderen.

Noch am selben Tag schickte Wallner seine Bewerbung ab und saß bereits eine Woche später im Flugzeug nach Köln, um die Gründer in der Konzernzentrale persönlich kennenzulernen. „Danach stand für mich fest, dass ich den ersten österreichischen E-motion-Shop eröffnen will.“

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