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Gruppenfoto Martha Schultz und Wolfgang Hattmannsdorfer
Martha Schultz wurde als WKÖ-Präsidentin von Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer angelobt.
© WKO/Studeny

Wirtschaftskammer Österreich

Martha Schultz ist neue Präsidentin der WKÖ

Von Redaktion

15.01.2026
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Martha Schultz, die im November 2025 nach dem Rücktritt von Harald Mahrer interimistisch die Geschäfte der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) übernommen hat (GEWINN hat berichtet), wurde nun am 14. Jänner 2026 durch Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer als neue Präsidentin der WKÖ angelobt. Schultz übernimmt damit die Führung der WKÖ in einer Phase großer wirtschaftlicher und struktureller Herausforderungen für den Standort Österreich. Sie erklärt: „In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheiten braucht Österreich eine starke Wirtschaftskammer, die als Interessenvertretung der Betriebe eigenständig agiert, ihnen den Rücken stärkt, politische Schlagkraft hat und für die Wirtschaft zukunftsgerichtete Antworten liefert. Nur so können wir Wettbewerbsfähigkeit sichern, Arbeitsplätze schützen und Wachstum für alle Regionen ermöglichen.“

Die neue Präsidentin will nun den Reformprozess der WKÖ konsequent angehen. Eine Reformgruppe hat bereits ihre Tätigkeit aufgenommen, mit dem Auftrag, Strukturen und Prozesse weiterzuentwickeln und die Wirtschaftskammer effizienter auf die Bedürfnisse der Betriebe auszurichten. „Ich will keine Zeit verlieren und werde gemeinsam mit den Fraktionen diesen Reformweg bestreiten. Ziel bleibt, wie gemeinsam im Wirtschaftsparlament Ende des Jahres 2025 vereinbart, erste Ergebnisse im Wirtschaftsparlament im Juni zu präsentieren“, so Schultz.

Der strukturelle Fachkräftemangel bleibe, so Schultz, eine der zentralen aktuellen Fragen: „Hier braucht es endlich wirksame und nachhaltige Antworten. Ebenso entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts sind leistbare Energiepreise sowie mehr Freihandel und weniger Zölle.

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