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So haben die Märkte auf vergangene Nahostkonflikte reagiert
Der Ausgang des aktuellen Nahostkonflikts ist naturgemäß noch nicht bekannt. Bisherige Konflikte wurden von der Wirtschaft und den Märkten – bis auf zwei Ausnahmen – relativ rasch „verdaut“.
© mauritius images/Alamy Stock Photos/Military Image

Aktien, Öl und Gas

So haben die Märkte auf vergangene Nahostkonflikte reagiert

Eine Analyse vergangener Krisen im Nahen Osten zeigt eine große Bandbreite von möglichen Folgen für die Weltwirtschaft und für die Märkte. 

Von Martin Mayer

11.03.2026
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Seit dem Ausbruch des Kriegs zwischen den USA und Israel einerseits und dem Iran andererseits überschlagen sich die Meldungen. Während zunächst nur die kurzfristigen Öl- und Gaspreise mit heftigen Aufschlägen und die Aktienmärkte eher nur punktuell reagierten und der große Crash ausblieb, wurden die Ausschläge an den Börsen mit zunehmender Dauer und Ausweitung des Konflikts immer heftiger. So korrigierte etwa der deutsche Aktienleitindex DAX von 25.500 auf 22.900 Punkte im Tief am 9. März und verlor damit zwischenzeitig über zehn Prozent.

Gleichzeitig „explodierten“ die Ölpreise von rund 70 auf fast 120 US-Dollar am bisherigen Höhepunkt, die Preise für Erdgas legten sogar um über 90 Prozent zu (siehe Grafik). Doch dann sorgte eine überraschende Ansage von US-Präsident Donald Trump in der Nacht vom 9. auf 10. März, der zufolge ein baldiges Ende des Kriegs absehbar sei, für Entspannung an den Energie- und Aktienmärkten: Der Ölpreis gab wieder kräftig auf unter 90 Dollar nach, und an den Börsen ging es leicht bergauf.

Kursverlauf Ölpreis und Gaspreis seit Kriegsbeginn Anfang März

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