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Könige der Alpenküche
Die alpine Jakobsmuschel von Andreas Döllerer, die eine Scheibe Ochsenmark ist, steht für die neue „Alpine Cuisine“
© Döllerer/Jörg Lehmann

Essen

Könige der Alpenküche

St. Kassian im Gadertal in Südtirol, weit oben in den Dolomiten. Hier, auf mehr als 1.700 Meter Seehöhe, hat Norbert Niederkofler den Aufstieg zur Spitze geschafft.

Von Gabriel Gantenbein

27.04.2022
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Im Res­taurant St. Hubertus im Hotel Rosa Alpina hat er im Laufe von mehr als 25 Jahren eine Küche entwickelt, die so eigenständig, unverwechselbar und anspruchsvoll ist, dass viele Urlauber nur ihretwegen die lange Anreise in Kauf nehmen und aus allen Ländern der Welt angereist kommen.

Bekannt als „Koch der Berge“

Niederkofler gilt als „Koch der Berge“. Mit drei Michelin-Sternen zählt er zu den höchstdekorierten Küchenchefs der Alpen. Wie kaum ein anderer zelebriert er ­eine Küche, die als „Alpine Cuisine“ oder „Alpenküche“ zu einem Trend geworden ist.
Dieser Trend ist nicht neu, doch er hat sich in den ­vergangenen Jahren eindrucksvoll durchgesetzt und zählt heute zu den wichtigsten Küchenstilistiken in Österreich, Südtirol und der Schweiz.

Doch was genau ist sie, die Küche der Alpen? Wie ­jede Regionalküche ist auch die Alpenküche von den Produkten und Traditionen geprägt, die in der unmittelbaren Umgebung der Köche und Lokale vorhanden sind. Es geht dabei um traditionelle Rezepturen, um Produkte aus der Alpenregion, die nicht zufällig schon vor ­Hunderten Jahren verwendet wurden und heute auf ­innovative Weise verarbeitet werden. Auf den Punkt gebracht ist es die geniale Kombination aus Tradition und zeitgemäßen Innova­tionen.

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