Springe zum Ende des Werbebanners Springe zum Anfang des Werbebanners
Springe zum Ende des Werbebanners Springe zum Anfang des Werbebanners

Hauptinhalt

Freund oder Feind für Aktionäre?© APA/Xie Huanchi Xinhua/Eyevine/picturedesk.com

Aktienmarkt China

Freund oder Feind für Aktionäre?

Nach dem Ende der strikten Null-Covid-Politik will China wirtschaftlich wieder zu alter ­Stärke zurückfinden. Gleichzeitig irritiert Peking mit seinem politischen Expansionskurs Handelspartner und Investoren.

Von Franz Gschiegl

31.03.2023
Springe zum Ende des WerbebannersSpringe zum Anfang des Werbebanners

China schrumpft – zumindest was die Bevölkerung anbelangt. So meldete das chinesische ­Statistikamt kürzlich, dass die Bevölkerung des Landes 2022 erstmals seit den Hungerkatastrophen unter Mao Tse-tung geschrumpft sei, und zwar um knapp eine Million gegenüber 2021. In wirtschaftlicher Hinsicht hingegen wächst das Reich der Mitte trotz Rückgangs der Bevölkerung weiterhin – wenn auch nicht mehr ganz so stark wie in den Jahren 1989 bis 2002, als die chinesische Wirtschaft durchschnittlich neun Prozent pro Jahr zulegen konnte. Das Ende der strikten Anti-Covid-Politik sollte dem zuletzt stotternden Konjunkturmotor in China wieder eine Starthilfe geben. Auch politisch und militärisch stehen die Zeichen auf Expansion. Doch was bedeutet all das für den chinesischen Aktienmarkt?

Weitere Artikel

Angriff auf Teheran, Iran

Iran-Konflikt treibt die Energiepreise

Der Angriff auf das Regime im Iran und dessen Vergeltungsschläge sorgen für steigende Öl-, Gas- und...

Weiterlesen: Iran-Konflikt treibt die Energiepreise
Fabrikshalle Stahlproduktion ArcelorMittalExklusiv für GEWINN-Abonnenten

Durchstarten mit europäischen Value-Aktien

Trotz seiner enormen Größe konnte der europäische Value-Aktien-Fonds in den vergangenen Jahren...

Weiterlesen: Durchstarten mit europäischen Value-Aktien
Donald Trump

Trump schadet dem US-Tourismus

Die politischen Umwälzungen in den USA haben dem Fremdenverkehr geschadet. Die Zahl der...

Weiterlesen: Trump schadet dem US-Tourismus