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Iran-Konflikt treibt die Energiepreise
Der Angriff auf das Regime im Iran und die folgenden Vergeltungsschläge haben für einen kurzfristigen Anstieg der Energiepreise gesorgt. Wie sehr sich der Konflikt längerfristig auswirken könnte, hängt von vielen Faktoren ab.
© APA-Images/AP/Mohsen Ganji

Krieg im Nahen Osten

Iran-Konflikt treibt die Energiepreise

Der Angriff auf das Regime im Iran und dessen Vergeltungsschläge sorgen für steigende Öl-, Gas- und Benzinpreise, während sich an den Aktienmärkten die Panik bislang in Grenzen hielt. 

Von Hans-Jörg Bruckberger und Martin Mayer

04.03.2026
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Und wieder einmal schaffte es US-Präsident Donald Trump, die Weltöffentlichkeit mit einem gewagten Schritt zu überraschen:  Der Angriff auf die Führung und auf militärische Ziele im Iran, der seit Samstag in enger Abstimmung mit Israel durchgeführt wird, und die entsprechenden Gegenschläge des in die Defensive gedrängten Regimes und seiner Vasallen sorgen mittlerweile für eine Destabilisierung der gesamten Region. Und während die Welt gebannt die weitere Entwicklung verfolgt und versucht, mögliche politische Folgen abzuschätzen, hat die Eskalation dieses schon sehr lange schwelenden Konflikts auch entsprechende wirtschaftliche Implikationen – schließlich zählen die Länder in dieser Region zu den wichtigsten Lieferanten für fossile Energieträger.

Nadelöhr Straße von Hormus

Wie zu erwarten, reagierten die Preise für Terminkontrakte für Öl- und Gaslieferungen sofort nach Bekanntwerden der konzertierten Angriffe Israels und der USA insbesondere bei kurzfristigen Liefervereinbarungen, während die Preise für weiter in der Zukunft liegende Lieferungen deutlich geringer zulegten. 

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