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Krieg im Nahen Osten
Iran-Konflikt treibt die Energiepreise
Und wieder einmal schaffte es US-Präsident Donald Trump, die Weltöffentlichkeit mit einem gewagten Schritt zu überraschen: Der Angriff auf die Führung und auf militärische Ziele im Iran, der seit Samstag in enger Abstimmung mit Israel durchgeführt wird, und die entsprechenden Gegenschläge des in die Defensive gedrängten Regimes und seiner Vasallen sorgen mittlerweile für eine Destabilisierung der gesamten Region. Und während die Welt gebannt die weitere Entwicklung verfolgt und versucht, mögliche politische Folgen abzuschätzen, hat die Eskalation dieses schon sehr lange schwelenden Konflikts auch entsprechende wirtschaftliche Implikationen – schließlich zählen die Länder in dieser Region zu den wichtigsten Lieferanten für fossile Energieträger.
Nadelöhr Straße von Hormus
Wie zu erwarten, reagierten die Preise für Terminkontrakte für Öl- und Gaslieferungen sofort nach Bekanntwerden der konzertierten Angriffe Israels und der USA insbesondere bei kurzfristigen Liefervereinbarungen, während die Preise für weiter in der Zukunft liegende Lieferungen deutlich geringer zulegten.
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