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Voestalpine
Eva Aigner rückt in Divisions-Vorstand auf
Mit 1. April 2026 ist Eva Aigner in den Vorstand der Metal Engineering Division des Voestalpine-Konzerns eingezogen. Die gebürtige Salzburgerin folgt auf Martin Reisetbauer, der mit 1. Juni 2026 in den Ruhestand tritt, und übernimmt als Finanzvorständin (CFO) die Verantwortung für Controlling, Finanzen, Bilanzierung, Risikomanagement sowie die Bereiche Informationstechnologie, Datenschutz, Arbeitsmedizinisches Zentrum und Recht.
Mit Aigner setzt Voestalpine auf eine erfahrene Führungskraft aus den eigenen Reihen. Die Juristin ist seit mehr als 20 Jahren für die Metal Engineering Division tätig und bringt umfassende Management- und Branchenerfahrung in ihre neue Funktion ein.
Nach ihrem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Salzburg, das sie 2006 mit dem Doktorat abschloss, absolvierte sie weitere Managementausbildungen, unter anderem am Management Institut St. Gallen. Ihre Laufbahn bei Voestalpine begann sie 2003 in der rechtlichen Betreuung verschiedener Business Units. Ab 2012 leitete sie die Rechtsabteilung der Division, bevor sie in mehrere Geschäftsführungsfunktionen innerhalb der Division wechselte. Zuletzt war Aigner CEO und CFO der Voestalpine Rail Technology GmbH sowie Chief Legal Officer der voestalpine Railway Systems GmbH.
Das Vorstandsteam der Metal Engineering Division besteht ab 1. Juni 2026 aus Franz Kainersdorfer (CEO), Eva Aigner (CFO), Stefan Glanz (Industrial Systems) und Günter Neureiter (Railway Systems).
Die Metal Engineering Division des voestalpine-Konzerns erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2024/25 mit rund 15.100 Beschäftigten einen Umsatz von 4,2 Milliarden Euro und zählt mit ihren Geschäftsbereichen Railway Systems und Industrial Systems zu den weltweit führenden Anbietern in ihren jeweiligen Märkten.


