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„Es braucht die Macht der schöpferischen Zerstörung“
Der Wirtschaftsnobelpreisträger James A. Robinson bei seinem viel beachteten Auftritt beim diesjährigen Amundi Investment Forum in Paris.
© Amundi

Interview

„Es braucht die Macht der schöpferischen Zerstörung“

James A. Robinson hat eine Antwort auf die Frage, warum manche Nationen reich, andere arm sind, gefunden und dafür den Wirtschaftsnobelpreis erhalten.

Von Martin Mayer

02.09.2025
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Die Frage, warum es manchen Ländern so gut geht, während andere, die eigentlich ganz ähnliche Voraussetzungen hatten, als gescheitert gelten, beschäftigt den britisch-amerikanischen Wissenschaftler James A. Robinson schon seit Jahrzehnten. Er forschte dazu unter anderem in Lateinamerika und in Afrika und wurde 2024 für seine Arbeit mit dem Wirtschaftsnobelpreis ausgezeichnet. Im Gespräch im Rahmen des diesjährigen Amundi Investment Forums in Paris ließ er sich nicht anmerken, dass er kurz darauf einen Vortrag vor einem sehr großen und prominenten Publikum halten musste.

GEWINN: Warum scheitern viele Länder in wirtschaftlicher Hinsicht, während andere prosperieren? Liegt das an den geografischen Gegebenheiten, an den vorhandenen Ressourcen, an kulturellen Unterschieden?

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