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„Erwarten mittelfristig erhebliche Wachstumsmöglichkeiten“
Ob in Leoben oder in Asien, AT&S investiert unter CEO Andreas Gerstenmayer in den Ausbau von Forschung und Produktion.
© AT&S/faber-photography.at

Strategie: AT&S

„Erwarten mittelfristig erhebliche Wachstumsmöglichkeiten“

Wie sich der steirische Konzern AT&S, Weltmarktführer bei „IC-Substraten“ (hochminiaturisierten Leiterplatten), dem weltweiten Konjunkturabschwung widersetzt und Milliarden investiert.

Von Erich Brenner

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03.02.2023

„AT&S erstmals mit über einer Milliarde Halbjahresumsatz: Anstieg im ersten Halbjahr 2022/2023 um 53 Prozent auf 1.070 Millionen Euro“, titelte das börsennotierte Hightech-Unternehmen am 3. November 2022 in einer Geschäftsergebnis-Aussendung inmitten von Krisenschlagzeilen über Inflation, Energiepreise und sonstige „Es ist alles ganz schrecklich“-Meldungen.

Doch Umsatz bedeutet ja nicht Gewinn, aber auch unterm Strich gingen die guten Nachrichten weiter: „Das Konzernergebnis erhöhte sich von 18 auf 224 Millionen Euro.“

Foto von dem Gelände in Leoben
Leoben - hier investierte AT&S unter CEO Andreas Gerstenmayer© AT&S
© AT&S

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