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Die IT-Profis© Ernst Kainerstorfer

Porträt: Stefan Csizy und Rainer Kalkbrener, ACP

Die IT-Profis

Die ACP-Gruppe ist Österreichs größtes IT-Systemhaus mit über 900 Millionen Euro Jahresumsatz und rund 2.300 Mitarbeitern. 115 von ihnen halten Anteile am Unternehmen und treffen als Eigentümer gemeinsam alle strategischen Entscheidungen.

Von Michaela Schellner

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27.02.2024
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„Die richtige IT-Lösung zu finden und mit den ­neuesten Entwicklungen bei Digitalisierung und künstlicher Intelligenz Schritt zu halten, ist eine große Herausforderung für viele Unternehmen. Zudem verschärft der vorherrschende Fachkräftemangel die Situation. Aber genau hier kommen wir ins Spiel“, betont Stefan Csizy, Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender der ACP-Gruppe. Das IT-Systemhaus bietet Betrieben unterschiedlichster Branchen und Größen in Österreich und Deutschland maßgeschneiderte Softwarelösungen sowie Dienstleistungen an. Diese erstrecken sich auf alle Bereiche der IT in den vier Geschäftsfeldern moderner Arbeitsplatz, Rechenzentren und Cloud-Dienste, Netzwerk und Cybersicherheit sowie Digitalisierung. 

Wie unverzichtbar ein solches Angebot ist, untermauern die Unternehmenskennzahlen eindrucksvoll. Die Gruppe zählt zu den führenden herstellerunabhängigen IT-Providern, beschäftigt rund 2.300 Mitarbeiter und erwirtschaftet über 900 Millionen ­Euro Jahresumsatz. Zu den rund 40.000 Kunden zählen unter anderen die ÖBB, die Wirtschaftskammer Österreich, das Rote Kreuz oder auch Palfinger, AVL List, die Linz AG und die Wüstenrot-Gruppe. „In Österreich sind wir mit 600 Millionen Euro Jahresumsatz deutlich der größte IT-Dienstleister, und in Deutschland ­liegen wir in den Top Ten“, schildert ACP-Vorstand Rainer Kalkbrener. Der Manager stieß 2006 zum Unternehmen. „Für die IT-Branche ist so eine lange Firmenzugehörigkeit äußerst selten“, merkt Csizy an. Kalkbrener kam damals von der Telekom zu ACP und ließ sich vom gelebten Unternehmertum anstecken. „In Konzernen laufen die Dinge stabil, aber langsam. Bei ACP stand und steht immer das ­ergebnisorientierte Tun im Fokus. Die Wege sind kurz und die Entschei­dungen werden schnell getroffen. Das begeistert mich.“

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