Hauptinhalt

Die heimischen Exportkaiser© WKO/Nadine Studeny

Exportpreis 2024

Die heimischen Exportkaiser

Zum bereits 30. Mal wurde in diesem Jahr der Exportpreis verliehen. Geehrt wurden die Sieger in sechs Kategorien und der Global Player 2024 im Rahmen der Exportpreisgala in der Wiener Hofburg.

Von Friedrich Ruhm

TIPP: Mehr Qualität in Ihren Suchergebnissen
GEWINN auf Google als bevorzugte Quelle hinzufügen.
25.06.2024

Agrana, Rosenbauer und Wolford hießen im Jahr 1994 die Sieger des ersten österreichischen Exportpreises – Unternehmen, die auch heute noch in ihren Bereichen Weltruf genießen. Seitdem wurden mehr als 450 weitere Unternehmen mit jenem Preis geehrt, der von der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) ins Leben gerufen wurde, um die herausragenden Leistungen österreichischer Unternehmen im inter­nationalen Handel zu würdigen. Oder wie es Michael Otter, Leiter der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA, formuliert: „Mit dem österreichischen Exportpreis würdigen wir alljährlich überdurchschnittliches Engagement heimischer Unternehmer im Ausland und stellen diesen eine öffentlichkeitswirksame Bühne zur Verfügung.“

5.000+ Einreichungen seit 1994

Ausgewählt werden die Preisträger beim österreichischen Exportpreis aus den jährlichen Einreichungen – mehr als 5.000 waren es in den letzten 30 Jahren – in mittlerweile sechs Kategorien, um die Vielfalt und die unterschiedlichen Leistungen der österreichischen Wirtschaft zu würdigen.
Dabei haben alle Firmen unabhängig von ihrer Größe oder Unternehmensform die gleiche Chance. Ob Big Player oder Start-up, Aktiengesellschaft, kleines oder mittleres Unternehmen oder Ein-Personen-Unternehmen – entscheidend sind vor allem kreative Ideen, innovative Strategien und herausragende Innovationen.
Die Gewinnerinnen und Gewinner dürfen sich nicht nur über die ­begehrte Trophäe in Gold, Silber oder Bronze freuen, sondern auch über ­eine gesteigerte Aufmerksamkeit und Anerkennung in Wirtschaft, Politik und Medien. Zusätzlich eröffnet der Preis neue Möglichkeiten, von erweiterten Netzwerken zu profitieren und somit die eigene Marktposition weiter zu stärken. Die Entscheidung darüber trifft eine hochkarätig besetzte Jury unter dem Vorsitz von WKÖ-Präsident Harald Mahrer.

Weitere Artikel

Manuel Zeller und Patrick Kolomaznik, NEOH

„Die Investoren haben auch in das Team investiert“

Neoh setzt auf Naschen ohne Zucker und auf eine Technologie, die auch andere Lebensmittelhersteller...

Weiterlesen: „Die Investoren haben auch in das Team investiert“
Leiterplattenproduzent AT&SExklusiv für GEWINN-Abonnenten

AT&S: Kursrakete dank KI-Boom

Die Aktien des heimischen Leiterplattenkonzerns konnten seit der Empfehlung im Mai-GEWINN um mehr...

Weiterlesen: AT&S: Kursrakete dank KI-Boom
Sparschwein umgeben von Laubblättern im Herbst

Sparzinsen weiter im Aufwind

Wäre da nicht die Inflation, die laut Schnellschätzung im August bei 3,2 Prozent in Österreich lag,...

Weiterlesen: Sparzinsen weiter im Aufwind