Springe zum Ende des Werbebanners Springe zum Anfang des Werbebanners
Springe zum Ende des Werbebanners Springe zum Anfang des Werbebanners

Hauptinhalt

Deutlicher Einbruch  bei den Börsengängen
Porsches Weg führte heuer an die Börse, damit war man aber eher eine Ausnahme.
© Porsche/Roman Raetzke

Konjunktur

Deutlicher Einbruch bei den Börsengängen

Von Hans-Jörg Bruckberger

TIPP: Mehr Qualität in Ihren Suchergebnissen
GEWINN auf Google als bevorzugte Quelle hinzufügen.
01.12.2022
Springe zum Ende des WerbebannersSpringe zum Anfang des Werbebanners
Abbildung Chart: Weltweite Börsengänge seit Jahresbeginn

Welt. Angesichts anhaltender geopolitischer Spannungen, steigender Zinsen und hoher Volatilität an den Weltbörsen verharren viele IPO-Kandidaten in Wartestellung: Insgesamt wagten im traditionell schwachen dritten Quartal weltweit 355 Unternehmen den Sprung aufs Parkett – 41 Prozent weniger als im dritten Quartal des Rekordjahrs 2021. Das Emissionsvolumen sank um 56 Prozent auf 50,6 Milliarden US-Dollar. Das sind Ergebnisse des aktuellen IPO-Barometers von EY. Ähnlich stark sind die Rückgänge seit  Jahresbeginn (siehe Grafik).

Chinesen mögen die Schweiz  

Chinesische Unternehmen entdecken unterdessen den Finanzplatz Schweiz für sich: Batteriehersteller Sunwoda Electronics, bereits in Shenzhen notiert, ist seit Kurzem auch an der Schweizer Börse gelistet – und dort schon das achte chinesische Unternehmen. Konzerne wie Lepu Medical Tech oder Gotion High-Tech haben 2,5 Milliarden US-Dollar über sogenannte Chinese Depository Receipts (CDR), Hinterlegungsscheine, die an der Schweizer Börse SIX notiert werden, eingenommen.

Weitere Artikel

Zettel mit Post-It Insolvent

Endlich weniger Pleiten!

Good News in Sachen Firmenpleiten. Nach den Insolvenzanstiegen der vergangenen Jahre hat sich die...

Weiterlesen: Endlich weniger Pleiten!
Weltkugel mit dunklen Chartverläufen im Hintergrund, die auf der rechten Seite zu brennen beginntExklusiv für GEWINN-Abonnenten

Norwegen setzt trotz erhöhter Risiken auf Aktien

Der norwegische Staatsfonds könnte in einem Börsencrash laut eigener Analyse bis zu 40 Prozent an...

Weiterlesen: Norwegen setzt trotz erhöhter Risiken auf Aktien
Mann in einem TechnologieunternehmenExklusiv für GEWINN-Abonnenten

Bis zu 86 Prozent mit Technologieaktien!

Die Empfehlungen der GEWINN-Ausgabe vom April 2026 waren aber auch abseits des Tech-Sektors sehr...

Weiterlesen: Bis zu 86 Prozent mit Technologieaktien!