Springe zum Ende des Werbebanners Springe zum Anfang des Werbebanners
Springe zum Ende des Werbebanners Springe zum Anfang des Werbebanners

Hauptinhalt

„Andy Warhol vor Warhol“
„Frauenporträt“, eine Arbeit mit Tinte, Graphit und Tempera auf Papier (17,8 x 16,7 cm), entstand ca. 1953. Rufpreis im Dorotheum: 2.500 Euro.
© Dorotheum

Kunstmarkt

„Andy Warhol vor Warhol“

Zeichnungen aus den Anfangsjahren des legendären Pop-Art-Künstlers blieben lange unbeachtet. Jetzt kommt im Dorotheum eine große Sammlung zur Auktion.

Von Marie-Thérèse Hartig

10.03.2025
Springe zum Ende des WerbebannersSpringe zum Anfang des Werbebanners

„Erfolg ist, was sich verkauft“, konstatierte Andy Warhol schon in jungen Jahren. Weltruhm erlangte der US-Künstler zwar erst später mit seinen Pop-Art-Werken, doch seine frühen Arbeiten gelten zunehmend als unterschätzte und unterbewertete Geheimtipps.

„Der Warhol-Markt ist insgesamt stark, der Künstler ist in den letzten Jahren immer in den Top Ten auf dem Kunstmarkt“, erklärt Bernhard Brandstätter, Head of Contemporary Art im Dorotheum. Mittlerweile seien „auch Warhols Zeichnungen international sehr nachgefragt und gesammelt“. Frühe Papierarbeiten kommen zwar immer wieder auf den Markt, aber nicht in einer solchen Konzentration wie diesen März im Dorotheum: 
221 Warhol-Werke werden zusammen mit 149 anderen Arbeiten versteigert.

Weitere Artikel

Weltkarte mit Markierungen der BrandherdeExklusiv für GEWINN-Abonnenten

GEWINN-Börsenkalender 2026

Nach einem ereignisreichen Jahr mit positiver Grundstimmung könnte es 2026 wieder turbulenter und...

Weiterlesen: GEWINN-Börsenkalender 2026
Foto Majorana-1-Chip von MicrosoftExklusiv für GEWINN-Abonnenten

Was Anleger über Quantencomputing wissen sollten

Quantencomputing, bislang eher ein Thema für Theoretiker, gewinnt langsam auch in der Praxis an...

Weiterlesen: Was Anleger über Quantencomputing wissen sollten

Beunruhigende Entwicklung an der Börse

Normalerweise spiegelt die Gewinnentwicklung an der Börse jene der Realwirtschaft wider. Insofern...

Weiterlesen: Beunruhigende Entwicklung an der Börse