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Zukunft als Trend­forscher
Tristan Horx verstand es am GEWINN-InfoDay, die anwesende Generation Z in seinen Bann zu ziehen.
© Pepo Schuster, austrofocus.at

Arbeitsmarkt

Zukunft als Trend­forscher

Wer sich mehr für das ­Morgen als für das Gestern ­interessiert, kann statt Wahrsager auch Trendforscher werden. Angesichts einer ­immer komplexeren Gesellschaft und multipler Krisen ein Beruf mit Zukunft, wie ­GEWINN von Tristan Horx ­erfuhr.

Von Erich Brenner und Friedrich Ruhm

02.01.2024
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Wie wird man ein erfolgreicher Trendforscher, wenn man nicht Horx heißt? Eine Frage, die keiner besser beantworten kann als Tristan Horx. Nicht nur, weil er selbst ein gefragter Zukunftsforscher ist, sondern auch, weil er das als Erster seiner Zunft in zweiter Generation ist. 

Denn ja, Matthias Horx ist sein ­Vater. Und der hatte seinem Sohn eher davon abgeraten, in seine Fußstapfen zu treten. Tristan Horx: „Mein Vater hat mir die längste Zeit gesagt: ‚Tu das nicht. Es gibt auf dem Planeten kein einziges Mal, wo dieser Beruf in einer Generationsabfolge funktioniert hat.‘“ Warum eigentlich? Horx: „Dieser Beruf ist immer auch mit einer Form von Narzissmus verbunden und eine One-Man-Show, weil man viel unterwegs und auch viel alleine ist. Das eignet sich in der Form nicht gut zur Weitergabe. Daher haben wir auch versucht, das in eine neue Form als Unter­nehmen zu bringen, und die The ­Future:Project AG gegründet.“

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