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Zinsen und Risiko steigen© ah_fotobox - GettyImages.com

Immo-Crowdinvesting

Zinsen und Risiko steigen

Beim Immobilien-Crowdinvesting sind die Zinsen auf bis zu zehn Prozent gestiegen. Dafür hat sich auch das Risiko erhöht. Warum die Gefahr von Ausfällen und Verzögerungen steigt und wie man die Wahrscheinlichkeit von Verlusten reduziert.

Von Robert Wiedersich

25.04.2023
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Was will man mit 100 Euro schon bewegen? Viel zu wenig für ein millionenschweres Immobilienprojekt. Doch wenn viele kleine Anleger gemeinsam investieren, kommen beachtliche Summen zusammen. So funktioniert Schwarmfinanzierung oder Crowdinvesting.

2015 gestartet, hat es Crowdinves­ting im Immobilienbereich binnen ­weniger Jahre aus der Nische geschafft. Mittlerweile ist es für viele Bauträger eine wichtige Eigenkapitalquelle. Das zeigen die von GEWINN erhobenen Zahlen der drei größten heimischen Plattformen. Sie vermitteln das Kapital der Anleger an die Immobilienfirmen. In Österreich werden über 90 Prozent des Geldes von den drei Marktführern Dagobertinvest, Rendity und Rockets Home eingesammelt. Und das waren seit 2015 400 Millionen Euro, die in fast 700 Projekte flossen. Aus Anlegersicht noch wichtiger: 260 Projekte und rund 135 Millionen Euro Kapital wurden bereits wieder erfolgreich zurückgezahlt.

Neben den Platzhirschen gibt es nur wenige kleine Plattformen wie Recrowd oder Rendite Boutique, etliche andere sind bereits wieder verschwunden. Gleichzeitig stehen heimischen Anlegern aber auch ausländische Plattformen wie die deutschen Exporo oder Engel & Völkers Digital Invest offen.

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