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Von Schnitten zu Fenstern
Im Internorm-Werk in Traun (OÖ) werden pro Jahr knapp 200.000 Fenster und Türen produziert. Für Alfred Schrott eine Meisterleistung der 771 Mitarbeiter.
© ZOE Fotografie

Porträt: Alfred Schrott, IFN Holding

Von Schnitten zu Fenstern

War es früher der Blick in die Minibar, so sind es heute die Fenster, die von Alfred Schrott in einem Hotel als Erstes unter die Lupe genommen werden. Er wechselte von Süßwarenhersteller Manner zur Internorm-Mutter IFN Holding und blickt auf zwei Jahre voller Aha-Erlebnisse sowie auf die Erkenntnis zurück, dass sich ein beruflicher Neustart in jedem Alter lohnt.

Von Michaela Schellner

27.02.2023
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Mit 50 noch einmal etwas Neues machen. Ein mutiger Schritt, den Alfred Schrott vor knapp zwei Jahren aber ganz bewusst gesetzt hat. Mit 1. Mai 2021 startete er bei der IFN Holding (IFN steht als Abkürzung für Internationales Fensternetzwerk) als Vorstand für Vertrieb und Marketing und sorgte damit bei vielen seiner beruflichen Wegbegleiter wohl für den Überraschungsmoment des Jahres.

Denn der Antritt bei der führenden europäischen Unternehmensgruppe für Komplettlösungen rund um Fenster, Türen, Fassaden und Sonnenschutz, die neben Internorm weitere acht starke Marken (siehe Kasten unten) unter ihrem Dach vereint und 2021 785 Millionen Euro erwirtschaftet hat, war nicht nur ein herkömmlicher Jobwechsel. Schrott entschloss sich, als Quereinsteiger in einer für ihn komplett neuen Branche durchzustarten. „Das war schon herausfordernd, aber ich habe sowohl von Seiten der Eigentümervertreter als auch von meinem Vorstandskollegen Johann Habring nicht nur vollste Unterstützung erhalten, sondern auch immer das Zutrauen gespürt, dass ich mich sehr schnell einarbeiten werde“, so Schrott im Gespräch mit GEWINN-Unternehmensressortleiterin Michaela Schellner.

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