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Was wurde aus: Sunbooster
Vom Strom fürs Handy ins Weltall
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Stefan Ponsold arbeitete 2010 als Produktentwickler bei Doka, als er im Rahmen seines berufsbegleitenden Innovationsmanagement-Studiums einen Businessplan schreiben und darin ein Alltagsproblem umweltfreundlich lösen sollte.
Sein Problem war der Akku seines neuen iPhones. Im Hörsaal gab es für mehr als 40 Studierende nur eine Steckdose, „und die war natürlich immer besetzt“, erinnert er sich, „ich bin am Fenster gesessen und habe mir gedacht: Da scheint die ganze Zeit die Sonne herein.“
Er rechnete nach und kam auf eine benötigte Solarfläche von etwa einer DIN-A4-Seite. Sein Bruder nähte ein flexibles Panel auf eine Umhängetasche. Als Ponsold damit bei einem Musikfestival ständig darauf angesprochen wurde, war auch der erste Markttest für Sunnybag bestanden.
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