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Eigenheimversicherungen
Viel Schutz schon ab rund 40 Euro monatlich
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In den letzten Jahren hat man bei Naturgefahren und bei Eigenheim in erster Linie an Hochwasser und vielleicht noch an Hagel gedacht. Im heurigen Sommer ist die Angst vor Waldbränden, die sich bis ins Siedlungsgebiet ausbreiten können, dazugekommen.
Immerhin gibt es beim Thema Brandkatastrophe eine gute Nachricht: „Schäden durch Feuer sind immer bis zur Höhe der Versicherungssumme des Gebäudes abgedeckt“, schickt Versicherungsmaklerin Susanne Kondziolka-Bloch, Geschäftsführerin der Friedrich W. Bloch GmbH und Landesvorsitzende Wien des Österreichischen Versicherungsmaklerrings (ÖVM), voraus. Sie hat auch den Versicherungsvergleich erstellt (siehe PDF ganz unten).
Umfassend, sprich bis zur vereinbarten Gebäude-Versicherungssumme, zahlen die Versicherer auch, wenn es sich um Schäden durch Sturm, Hagel, Schneedruck, Felssturz, Steinschlag oder Erdrutsch handelt. „Aber Achtung: Bei einem Sturmschaden kann das falsche Schadensdatum den Versicherungsschutz kosten. Versicherer prüfen anhand der Wetterdaten, ob am angegebenen Tag tatsächlich Sturm mit mindestens 60 km/h herrschte“, warnt Kondziolka-Bloch. Auch zum Hagel sollte man wissen: Wird etwas von den herunterfallenden Eiskörnern so zerstört, dass es unbrauchbar wurde oder die Funktionsfähigkeit eingeschränkt ist, greift die volle Deckung. Handelt es sich nur um optische Beschädigungen, also die klassische Hageloptik auf Fassade oder Rollläden, wird nur eingeschränkt geleistet, von null Euro (Ergo) bis hin zu 10.000 Euro (Allianz, Donau, Generali, Wiener Städtische, Uniqa, VAV) – siehe Versicherungsvergleich.
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