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Kunst als Anlageobjekt
Oh, là, là, Lalanne!
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„Eine Badewanne und ein Flusspferd passen besser zusammen als eine Badewanne und ein Zebra.“ So erklärte der französische Bildhauer und Designer François-Xavier Lalanne 1970 sein ikonisches „Hippopotame I“: ein lebensgroßes Nilpferd aus blauem Polyesterharz, in dessen aufklappbarem Maul sich ein Waschbecken samt Spiegel und im Bauch eine Badewanne verbirgt. Eine schräge Idee? Nicht für das Künstlerehepaar Teeny und Marcel Duchamp, für die Lalanne 1968/1969 den Prototypen dieses semiaquatischen Möbels entwarf. Und auch nicht für Claude Lalanne, François-Xaviers kongeniale Ehefrau und ebenfalls Designerin.
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