Springe zum Ende des Werbebanners Springe zum Anfang des Werbebanners
Springe zum Ende des Werbebanners Springe zum Anfang des Werbebanners

Hauptinhalt

Versichert für das Begräbnis seiner Wünsche
Bestattungen kosten meist mehr, als man sich erwartet – mit passenden Versicherungen kann man vorsorgen.
© Claude Laprise - GettyImages.com

Begräbniskosten-Versicherungen

Versichert für das Begräbnis seiner Wünsche

Es gibt zwar Lustigeres, als sich mit seiner eigenen Bestattung auseinanderzusetzen. Frühzeitig auch das zu regeln, entlastet aber nicht nur die Angehörigen, sondern macht sich auch finanziell bezahlt.

Von Susanne Kowatsch

TIPP: Mehr Qualität in Ihren Suchergebnissen
GEWINN auf Google als bevorzugte Quelle hinzufügen.
04.11.2025
Springe zum Ende des WerbebannersSpringe zum Anfang des Werbebanners

So mancher hat es schon im Familien- oder Bekanntenkreis miterlebt: Wenn jemand verstirbt, ohne speziell vorgesorgt zu haben, müssen die nächsten Angehörigen dafür aufkommen. Denn Bestattungskosten werden zwar grundsätzlich aus der Verlassenschaft bezahlt, sofern man genügend hinterlassen hat. Da Verlassenschaftsverfahren Monate dauern, Begräbnisse aber rasch nach dem Tod stattfinden, müssen die nächsten Verwandten das Geld zumindest vorstrecken.

Und das kann teuer werden: Klassische Erdbestattungen beginnen bei  5.000 Euro, inklusive würdiger Trauerfeier sind etwa 10.000 Euro ein realistischer Richtwert. Feuerbestattungen gelten zwar als etwas günstiger, wird die Urne jedoch nicht einfach zu Hause, sondern im Urnenhain eines Friedhofs aufgestellt, werden zusammen mit der Trauerfeier ebenso rasch einige Tausend Euro fällig. Darüber hinaus „können spezielle Bestattungsformen wie etwa Naturbestattungen oder die Erstellung von Edelsteinen aus der Asche des Verstorbenen sogar deutlich mehr kosten als eine klassische Erdbestattung“, weiß Sonja Brandtmayer, Generaldirektor-Stellvertreterin der Wiener Städtischen.

Am kostspieligsten wird es freilich, wenn man im Ausland verstirbt. „Erfahrungsgemäß bewegen sich Überführungen aus dem Ausland preislich zwischen etwa 2.000 und 15.000 Euro“, schildert Brandtmayer. Zwei Beispiele der Wiener Städtischen aus der jüngsten Zeit: Eine Überführung von Gran Canaria nach Österreich kostete 4.100 Euro, von Tahiti nach Österreich 9.100 Euro. Dazu kommen dann noch die eigentlichen Begräbniskosten.

Weitere Artikel

Ein junger Mann und zwei junge Frauen, die sich jeder einen Kaffee aus einer Halterung nehmenExklusiv für GEWINN-Abonnenten

Kostenlos mit Einstiegsgoodies

Zum Uni-Beginn bieten die Banken Studenten auch heuer wieder attraktive Kontokonditionen. Ohne...

Weiterlesen: Kostenlos mit Einstiegsgoodies
Stadt WienExklusiv für GEWINN-Abonnenten

Altersvorsorge Wohnung

Welche Wohnungen sich zur langfristigen Geldanlage und zur Vermietung eignen, wie Sie von steigenden...

Weiterlesen: Altersvorsorge Wohnung
Gruppenfoto C 3 Business Talk: Mark Perz (Holding Graz), Martina Sennebogen (Capgemini), Gerald Beck (BIG), Karina Schunker (EHL), Burkhard Ernst (Rainer Gruppe), Gunter Deuber (RBI), Michaela Schellner (GEWINN) und Thomas Prantner (C 3)Exklusiv für GEWINN-Abonnenten

Was Österreichs Immobilienmarkt jetzt braucht

Wo steht die Immobilienbranche in Österreich aktuell, welche Auswirkungen haben internationale...

Weiterlesen: Was Österreichs Immobilienmarkt jetzt braucht