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Unsere Export-Stars 2026
Die Verleihung der Exportpreise 2026 fand am 28. Mai in der Wirtschaftskammer Österreich in Wien statt.
© WKO/Marek Knopp

Exportpreis 2026

Unsere Export-Stars 2026

Am 28. Mai wurde bereits zum 32. Mal der Österreichische Exportpreis vergeben. Prämiert wurden die besten heimischen Exporteure in sechs Kategorien sowie die Born Global Champions und der Global Player 2026.

Von Friedrich Ruhm

02.06.2026
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Wer internationale Wertschöpfung für Österreich ­erwirtschaftet, hat sich auch Auszeichnung und Aufmerksamkeit verdient. Das ist seit jeher das Motto der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die Unternehmen beim Schritt in neue Märkte unterstützt und seit 1994 den Österreichischen Exportpreis vergibt. 

Mehr als 5.000 Einreichungen gab es seitdem, mehr als 490 Unternehmen wurden geehrt. „Mit dem Österreichischen Exportpreis würdigen wir alljährlich überdurchschnittliches Engagement heimischer Unternehmer im Ausland und stellt diesen eine öffentlichkeitswirksame Bühne zur Verfügung“, erklärt Michael Otter, Leiter der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA.

Und das ist gut, denn „Österreich lebt vom Export“ so Otter: „Die Exporte entsprechen mehr als 50 Prozent der österreichischen Wirtschaftsleistung. Rund 1,2 Millionen Arbeitsplätze sind direkt oder indirekt davon abhängig.“

Foto Michael Otter

Michael Otter, Leiter AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA:
Österreich lebt vom Export. Rund 1,2 Millionen Arbeitsplätze sind direkt oder indirekt davon abhängig.

© Nadine Studeny

Made in Austria ist ein Gütesiegel

Zwar waren die Zeiten für Exporteure auch schon besser, Otter ist dennoch zuversichtlich: „Trotz globaler Krisen stehen unsere Exportbetriebe für Qualität, Innovation und Zuverlässigkeit – ,Made in Austria‘ ist ein weltweit geschätztes Gütesiegel.“

Aber auch der Österreichische Exportpreis ist ein Gütesiegel, das – mit Unterstützung durch go-international, die gemeinsame Internationalisierungsoffensive von Wirtschaftskammer Österreich und Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus – in diesem Jahr in sechs Kategorien vergeben wurde: „Gewerbe & Handwerk“, „Handel“, „Industrie“, „Information & Consulting“, „Transport & Verkehr“ und „Tourismus & Freizeitwirtschaft“. Zudem gab es auch in diesem Jahr zwei Sonderpreise: den Global Player Award und den Born Global Champions Award. Die Entscheidungen darüber traf eine hochkarätig ­besetzte Jury unter dem Vorsitz von WKÖ-Präsidentin Martha Schultz. 
Und das sind die Preisträger in diesem Jahr:


Frequentis Remote Virtual Tower
Frequentis zählt weltweit zu den führenden Anbietern sogenannter „Mission Critical Systems“ für Flugsicherung, Sicherheit und Infrastruktur.© Frequentis

Global Player 2026:

Frequentis AG

Eine ganz besondere Auszeichnung ist der Global Player Award. Denn für ­diese Kategorie ist keine Bewerbung möglich, die Nominierung erfolgt ausschließlich durch die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA. Geehrt werden mit diesem Preis Unternehmen, die mit ihren Exportleistungen international Maßstäbe setzen und zugleich als Vorbilder für andere heimische ­Exporteure gelten.

Kriterien, die die Frequentis AG in beeindruckender Weise erfüllt. Das Unternehmen mit Sitz in Wien zählt zu den führenden Anbietern sogenannter „Mission Critical Systems“, also Kommunikations- und Informationslösungen, bei denen Ausfälle keine Option sind. Systeme von Frequentis kommen überall dort zum Einsatz, wo Kommunikation auch unter extremen Bedingungen zuverlässig funktionieren muss: in der Flugsicherung, bei Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten, im Bahnverkehr oder in ­militärischen Einsatzzentralen.

Vom Kleinbetrieb zum Weltmarktführer

Wenig bekannt ist, dass Frequentis 1947 von Emanuel Strunz als kleiner Produktions- und Reparaturbetrieb gegründet wurde. Der Fokus lag ­zunächst auf Funkgeräten und technischem Zubehör. 1955 installierte das Unternehmen im Auftrag des Flug­hafens Wien die erste Flugsicherung.

1986 übernahm Hannes Bardach, seit 1983 Geschäftsführer, das Unternehmen und forcierte sowohl die Spezialisierung auf Sprachkommunikationssysteme für Flugsicherung und Leitstellen als auch die Internationalisierung. Zu den größten Projekten zählen bis heute eine integrierte Kommunikationsplattform für die Londoner Metropolitan Police mit mehr als 500 Arbeitsplätzen und der Einbindung von über 80.000 Videokameras im Jahr 2005 sowie die landesweite Ausstattung der Canadian Coast Guard mit einem maritimen Kommunikationssystem 2010.

Bardach ist heute Vorsitzender des Aufsichtsrats, CEO ist seit 2018 Norbert Haslacher. Seit 2019 notiert die Frequentis AG an der Wiener Börse.

An mehr als 49.000 Arbeitsplätzen

Heute beschäftigt Frequentis mehr als 2.400 Mitarbeitende und betreibt Niederlassungen in über 50 Ländern. Der Exportanteil liegt bei rund 95 Prozent. Weltweit setzen laut Unternehmen mehr als 500 Flughäfen sowie zahl­reiche Sicherheits- und Einsatzorganisationen auf Technologien aus Wien. Produkte und Lösungen von Frequentis sind an mehr als 49.000 Arbeitsplätzen in rund 150 Ländern im ­Einsatz.

Laut eigenen Berechnungen ist Frequentis Weltmarktführer bei Sprachkommunikationssystemen für die Flugsicherung. Führend ist die Gruppe außerdem bei Luftfahrtinformationsmanagement, Nachrichtensystemen für die Luftfahrt sowie GSM-R-Dispatcher-Arbeitsplätzen im Bahnbereich.

In den vergangenen Jahren profitierte Frequentis stark vom steigenden Bedarf an resilienter Infrastruktur, Cybersecurity und digital vernetzten Sicherheitslösungen.

Neben organischem Wachstum setzt das Unternehmen auch auf ­gezielte Übernahmen. Gleichzeitig ­investiert das Unternehmen massiv in Forschung und Entwicklung. Trotz der globalen Expansion bleibt Österreich das technologische Zentrum des Konzerns. Ein großer Teil von Entwicklung, Softwareengineering und Systemarchitektur erfolgt weiterhin in Wien.


Firmengebäude Mechatronic Systemtechnik GmbH
Die Kärntner mechatronic systemtechnik entwickelt hochspezialisierte Automatisierungslösungen für die Halbleiterindustrie. © Mechatronic Systemtechnik GmbH

Gewerbe und Handwerk:

mechatronic systemtechnik GmbH

Die mechatronic systemtechnik GmbH mit Sitz in Fürnitz in Kärnten hat sich auf hochspezialisierte Automatisierungslösungen für die Halbleiterindustrie konzentriert. Das Unternehmen entwickelt nicht nur komplette Sondermaschinen, sondern auch zentrale Schlüsselkomponenten wie sogenannte Endeffektoren, Pre-Aligner oder Chucks. Damit gehört mechatronic zu den wenigen Anbietern, die nahezu alle sensiblen Wafer sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite automatisiert handhaben können.

Interessant ist dabei auch der Nachhaltigkeitsaspekt. Denn die Halbleiterproduktion zählt zu den ressourcenintensivsten Industrien überhaupt. Jeder beschädigte Wafer bedeutet nicht nur hohe Kosten, sondern auch einen enormen Verbrauch an Energie, Wasser und Chemikalien. Die Anlagen von mechatronic sollen genau diese Ausschussraten minimieren und dadurch Ressourcen sparen.

Gegründet wurde das Unternehmen 1998. Heute beschäftigt mechatronic rund 150 Mitarbeitende und ­exportiert mehr als 90 Prozent seiner Produkte. Zu den Kunden zählen alle namhaften internationalen Halb­leiterhersteller. Servicestandorte in Deutschland, in Malaysia, in Singapur, in Taiwan, in China und in den USA sorgen dafür, dass Anlagen weltweit installiert und betreut werden können.


Weibliche Wissenschafterin, die Sicherheitsgläser trägt und Blutproben in einem medizinischen Labor ansieht
AOP Health aus Wien zählt zu den europäischen Pionieren bei Therapien für seltene Erkrankungen und in der Intensivmedizin.© apichat panyakaew – GettyImages.com

Handel:

AOP Orphan Pharmaceuticals GmbH

Die internationale Healthcare-Gruppe AOP Health mit Sitz in Wien gilt als europäischer Pionier im Bereich integrierter Therapien für seltene Erkrankungen sowie in der Akut- und Intensivmedizin. Das 1996 gegründete Unternehmen entwickelt und vertreibt hochspezialisierte Medikamente, die oft in besonders sensiblen medizinischen Bereichen eingesetzt werden.

In den vergangenen Jahren gelang AOP Health ein bemerkenswertes Wachstum. Das Unternehmen ist heute über Tochter­gesellschaften und ­Repräsentanzen in ganz Europa und im Nahen Osten sowie über Partner weltweit tätig, der Exportanteil liegt bei rund 85 Prozent.

Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die Konzentration auf „Orphan Diseases“, also seltene Erkrankungen, für die es häufig nur wenige Therapien gibt. ­Forschung und Entwicklung werden ­vollständig vom Wiener Headquarter gesteuert. Von dort aus koordiniert AOP Health auch die internationale Expansion.

100 Prozent der Produkte werden in Europa abgefüllt und endverpackt. Damit setzt AOP Health bewusst auf kurze Transportwege, die Einhaltung europäischer Umweltstandards und die Sicherung einer möglichst resilienten Lieferkette. 


Techniker mit Computer und Laptop
Die Linzer KEBA Group ist führend bei Automatisierungs- und Energielösungen für Industrie, Robotik und Elektromobilität.© AndreyPopov – GettyImages.com

Industrie:

KEBA Group AG

Die KEBA Group AG mit Sitz in Linz zählt zu den bekanntesten österreichischen Technologieunternehmen im Bereich Automatisierung. Das ­Unternehmen entwickelt Hard- und Softwarelösungen für Industriean­lagen, für Robotik und Übergabesysteme sowie für Energieanwendungen und ist heute mit 28 Standorten in 16 Ländern vertreten. KEBA profitiert dabei von mehreren globalen Technologietrends gleichzeitig: Automatisierung in der Industrie, Robotik, Elektromobilität sowie intelligente Energie- und Ladelösungen. Besonders stark wächst aktuell der Bereich Energy Automation, etwa mit Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge oder Steuerungslösungen für Photovoltaik, Wärmepumpen und Biomassean­lagen.

Die internationale Expansion verfolgt KEBA seit Jahren konsequent über eigene Niederlassungen in den jeweiligen Märkten. Dadurch entstehen enge Kundenbeziehungen und langfristige Partnerschaften mit internationalen Industriekonzernen. Zuletzt wurde vor allem die Präsenz in Indien weiter ausgebaut.

Der Exportanteil liegt bei knapp 90 Prozent. Zu den wichtigsten Märkten zählen Europa, Nordamerika und Asien. Trotz der internationalen Ausrichtung bleibt Österreich zentraler Entwicklungs- und Produktionsstandort des Unternehmens.


Bauer, der mit einem Tablett einen autonomen Traktor kontrolliert
Die LieberLieber Software GmbH aus Wien hat sich auf die Entwicklung komplexer technischer Systeme spezialisiert.© Scharfsinn86 – GettyImages.com

Information und Consulting:

LieberLieber Software GmbH

Die Wiener LieberLieber Software GmbH hat sich auf „Model Engineering“ spezialisiert. Dabei werden komplexe technische Systeme zuerst als digitale Modelle entwickelt und getestet, bevor sie tatsächlich gebaut oder programmiert werden.

Im Fokus von LieberLieber stehen insbesondere Zusatzprodukte für die Entwicklungsplattform Enterprise Architect sowie Lösungen für unterschiedlichste Industrie- und Anwendungsbereiche. Die langjährige Er­fahrung in der Entwicklung kundenspezifischer Modelle und Softwareprodukte wie „LemonTree“ oder ­„Embedded Engineer“ helfen Unternehmen dabei, komplexe technische Systeme effizienter und sicherer zu entwickeln.

Besonders stark ist LieberLieber in der internationalen Automobilindustrie vertreten. Kunden sind unter anderem große Hersteller und Zulieferer, die mit den Lösungen des Unternehmens sicherheitsrelevante Software nach internationalen Standards entwickeln. Gleichzeitig gelang LieberLieber in den vergangenen Jahren der Einstieg in besonders anspruchsvolle Bereiche wie Verteidigung, kritische Infrastruktur und Energietechnik. Der Exportanteil liegt bei über 90 Prozent, die wichtigsten Märkte sind Deutschland, die USA, Japan und die Schweiz.


Eingang Hotel Stefanie in 1020 Wien
Das Hotel Stefanie verbindet seit mehr als 400 Jahren Wiener Gastfreundschaft mit international gefragter Hoteltradition.© APA-Images/viennaslide

Tourismus und Freizeitwirtschaft:

Hotel Stefanie

Das Hotel Stefanie in Wien zeigt, dass auch Tradition ein erfolgreicher Exportfaktor sein kann. Das Haus gilt als ältestes Hotel Wiens und steht seit ­seiner Gründung im Jahr 1600 für Wiener Gastfreundschaft, historische Kontinuität und unternehmerische Beständigkeit.

Heute wird das Vier-Sterne-Hotel in fünfter Generation von der Familie Schick geführt und ist Teil von Schick Hotels Wien, zu denen insgesamt fünf Hotels und zwei Restaurants gehören.

Mit seinen 111 Zimmern verbindet das Hotel Stefanie seine lange Geschichte mit einem zeitgemäßen Qualitäts- und Serviceanspruch. Die historische und kulturelle Bedeutung des Hauses wurde sogar offiziell anerkannt: Das Hotel Stefanie wurde von WienTourismus als Sehenswürdigkeit ausgezeichnet.

Durch seine Lage in der Taborstraße nahe der Wiener Innenstadt richtet sich das Hotel vor allem an internationale Kultur- und Städtetouristen. Historische Bausubstanz, stilvolle Ausstattung, österreichische Kulinarik und ein klarer Fokus auf Servicequalität machen das Haus zu einem unverwechselbaren Anbieter im ­Wiener Tourismusmarkt. Besonders gefragt ist das Hotel bei Gästen aus Deutschland, den USA, Großbritannien, Frankreich und Italien.


Transporter von UnitCargo
Die Wiener UnitCargo organisiert jährlich mehr als 40.000 Transporte, vor allem zwischen Skandinavien und Südosteuropa.© UnitCargo

Transport und Verkehr:

UnitCargo Speditionsges.m.b.H.

Die 2004 gegründete Wiener UnitCargo Speditionsges. m. b. H. hat sich auf internationale Transport- und Logistiklösungen spezialisiert und zählt mit jährlich mehr als 40.000 Transporten zu den etablierten Unternehmen der europäischen Logistikbranche.

Der Schwerpunkt liegt auf Lkw-Komplett- und Teil-Ladungen entlang des Korridors zwischen Skandinavien und Südosteuropa. Darüber hinaus bietet UnitCargo Intermodaltransporte auf Schiene und Straße sowie Lagerlogistikdienstleistungen an. Neben dem Hauptsitz in Wien verfügt das ­Unternehmen über Niederlassungen in Bulgarien, in Polen, in Rumänien, in Serbien und in der Slowakei.

Das familiengeführte Unternehmen legt großen Wert auf eine werteorientierte Unternehmenskultur. Diversität, Kommunikation, Verantwortung und Umweltbewusstsein zählen laut Unternehmen zu den zentralen Grundsätzen und werden Mitarbeitenden auch in der hauseigenen UnitCargo Academy vermittelt.

Rund 90 Prozent des Umsatzes erwirtschaftet UnitCargo innerhalb der Europäischen Union. Zu den wichtigsten Märkten zählen Schweden, Finnland, Deutschland und die Benelux-Staaten. Gleichzeitig generiert das Unternehmen über seine internationalen Niederlassungen auch direkt Geschäft in Osteuropa und Südosteuropa.


Foto von Born Global Champions, Exportpreis 2026
Zehn Start-ups wurden beim Connect Day als Born Global Champions ausgezeichnet. Die besten drei wurden zusätzlich im Rahmen der Exporters' Nite geehrt.© AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA/Elisabeth Dworschak

Born Global Champion:

Die besten Start-ups

Bereits zum zwölften Mal wurde in diesem Jahr auch der Born ­Global Champion Award vergeben. Die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA zeichnet damit Unternehmen aus, ­denen es bereits in einer sehr frühen Phase gelungen ist, mit innovativen Produkten oder Dienstleistungen ­international zu reüssieren.

Heuer wurden zehn Start-ups im Rahmen des "Connect Days" ausgezeichnet. Dieser Networking- und Pitch-Event für Start-ups, Investoren und internationale Corporates fand am 19. Mai in der WKÖ statt. Zudem hatten die Born Global Champions die Möglichkeit, mit ihren Lösungen um den Exportpreis zu pitchen.

Die besten drei wurden bei der Preisverleihung geehrt:
Bronze ging an die Dishtracker GmbH aus Wien. Sie hat eine KI-basierte Software entwickelt, die Speisen und Getränke erkennt und so Bezahlvorgänge deutlich beschleunigt.

Silber erhielt die CyberACI GmbH, ebenfalls aus Wien. Das Unternehmen entwickelt KI-gestützte Lösungen, um Cyberangriffe schneller zu erkennen und abzuwehren.

Mit Gold wurde die NovoArc GmbH aus Graz ausgezeichnet, die spezielle Lipide für die Arzneimittelentwicklung herstellt. Die patentierte Technologie soll Wirkstoffe besser schützen und die Wirksamkeit von Medikamenten erhöhen, insbesondere bei neuen Wirkstoffplattformen wie Proteinen oder Nukleinsäuren.

Das war der Exportpreis 2026

Die 32. Verleihung des Export­preises fand am 28. Mai in der Wirtschaftskammer Österreich in Wien statt. Insgesamt wurden 22 Unternehmen ausgezeichnet.

Fotos von allen Preisträgern und der Veranstaltung sowie weitere Infos zum Exportpreis finden Sie unter: exportpreis.at.

Tagsüber stand in der WKÖ der Exporttag 26 auf dem Programm. Mit mehr als 2.500 Entscheidungsträgern aus Wirtschaft, Politik und internationalen Netzwerken ist er „Österreichs größtes Event für neue Marktchancen“. Einen Rückblick und weitere Details dazu gibt es unter: exporttag.at.

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