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Trennung im Guten
Ist eine Mitarbeiter­kündigung akribisch vorbereitet, kann sie auch gut über die Bühne gehen.
© Urilux – GettyImages.com

Personalabbau

Trennung im Guten

Kika/Leiner, Palmers, KTM, AT&S oder OMV: Die einen bauen Personal ab, weil sie in die Insolvenz schlittern, andere reagieren schon im Vorfeld auf die angespannte Wirtschaftslage. Ein Leitfaden für richtiges Kündigen.

Von Andrea Lehky

30.09.2025
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Ausnahmsweise geht es hier nicht um die Leiden der Gekündigten, sondern um jene der Kündiger. Personal-„Freisetzungen“ (ein zynischer Begriff) sind auch für Führungskräfte ein mächtiger Stressor. Sie wollen ihn schnell hinter sich bringen, Augen zu und durch. Das ist gefährlich, warnt Laurenz Andrzejewski, Autor des empfehlenswerten Handbuchs „Trennungs-Kultur und Mitarbeiterbindung“. Krisen und Chaos sind vorprogrammiert, wenn man die Phasen einer Kündigungswelle vermischt und deren Dynamik schlichtweg ignoriert.

Entscheidungsphase: Die Geschäftsleitung entschließt sich zur Redimensionierung und legt deren Größenordnung fest. Noch geht es nicht um konkrete Personen.

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