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Stumpf-Sohn wird Schlossherr
Das von Theophil Hansen geplante Schloss Rappoltenkirchen ist von ­einem 22,8 Hektar großen Park umgeben.
© C.Stadler/Bwag; CC-BY-SA-4.0.

Neues aus dem Grundbuch

Stumpf-Sohn wird Schlossherr

Ein Wiener Unternehmen hat Schloss Rappoltenkirchen in Nieder­österreich für 5,5 Millionen Euro gekauft. Dahinter steht der Sohn von Milliardär und Immoinvestor Georg Stumpf.

Von Robert Wiedersich

03.12.2024
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Theophil Hansen hat mit seinen Bauten wie Parlament oder Börse die Wiener Ringstraße ­geprägt. Doch auch das Schloss Rappoltenkirchen, im Bezirk Tulln am Rande des Wienerwalds gelegen, trägt die Handschrift des Stararchitekten der Monarchie. Das im Kern mittel­alterliche Schloss wurde 1869 bis 1874 nach Plänen von Hansen umgebaut und umfasst 1.350 Quadratmeter Wohnfläche. Es ist von ­einem 22,8 Hektar großen Park umgeben, in dem sich unter anderem ein eigenes Mausoleum befindet. Der vor zwei Jahren verstorbene Vorbesitzer begann 2009 mit der Renovierung des Schlosses, die schon weit ­vorangeschritten ist. Die ­Erben entschlossen sich zum Verkauf. Das Anwesen war im Frühjahr von der auf Luxusimmobilien spezia­lisierten Maklerin Evelyn Hendrich für 5,5 Millionen Euro angeboten worden. Genau dieser Preis wurde bereits im Sommer von der Schloss Rappoltenkirchen Liegenschaft GmbH gezahlt. Eigentümer der GmbH ist Gianni Schalko. Es ist der erste prominente Immobiliendeal des Stumpf-Sohns. Sein ­Vater, Millennium-Tower-Erbauer Georg Stumpf, hatte erst im Ok­tober für Aufsehen gesorgt, als er den Kaufhausrohbau ­Lamarr auf der Wiener ­Mariahilfer Straße erstand.

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