Springe zum Ende des Werbebanners Springe zum Anfang des Werbebanners
Springe zum Ende des Werbebanners Springe zum Anfang des Werbebanners

Hauptinhalt

Schütz steigt bei Multiversum aus
Investor Alexander Schütz besaß das Multiversum ­gemeinsam mit der Immobilienfirma Akron, die es der Stadt Schwechat 2020 abgekauft hatte.
© Archiv

Neues aus dem Grundbuch

Schütz steigt bei Multiversum aus

Von Alexander Schütz zu Hans Christoph List: Die Veranstaltungs­halle Multiversum in Schwechat wechselt für 28 Millionen Euro zwischen zwei der reichsten Österreicher.

Von Robert Wiedersich

25.06.2024
Springe zum Ende des WerbebannersSpringe zum Anfang des Werbebanners

Das Multiversum spielt alle Stücke für Events, Kultur- und Sportgroßveranstaltungen wie den Tennis-Davis-Cup. 2011 wurde das damalige Gemeinschaftsprojekt von Stadt Schwechat und Tischtennisweltmeister Werner Schlager fertig, der dort ­seine Akademie eröffnete. Doch für die Stadt wurde das Projekt aufgrund von Baukostenüberschreitungen in Millionenhöhe zum Finanzdebakel. Es war daher eine Erleichterung, als man den Gebäudekomplex 2020 an die Wiener Immobiliengesellschaft Akron für über 20 Millionen Euro verkaufte. Bei Akron mit an Bord war Alexander Schütz. Über sein Family Office gehörten ihm 80 Prozent am Multiversum. Schütz zählt unter anderem wegen des von ihm gegründeten Vermögensverwalters C-Quadrat zu den reichsten Österreichern. Er ist auch als Start-up-Investor und Juror aus der TV-Show „2 Minuten, 2 Millionen“ ­bekannt.

Weitere Artikel

Blick auf das 16-stöckige Haus mit DachausbauExklusiv für GEWINN-Abonnenten

158 Millionen Euro für das älteste Hochhaus

Es ist eine der größten Transaktionen des Jahres: Das 1932 erbaute erste moderne Hochhaus des Landes...

Weiterlesen: 158 Millionen Euro für das älteste Hochhaus
Foto Hans K. Reisch

„Auf der internationalen Bühne haben wir keine Marktmacht“

Hans K. Reisch ist Vorstandsvorsitzender von Spar. Im Klub der Wirtschaftspublizisten schilderte er...

Weiterlesen: „Auf der internationalen Bühne haben wir keine Marktmacht“
Sebastian-Firlinger

Europas Infrastruktur im Finanzierungsstau: zu teuer, zu komplex, zu dringend

Europa muss massiv in erneuerbare Energie und essenzielle Infrastruktur investieren. Doch es ist...

Weiterlesen: Europas Infrastruktur im Finanzierungsstau: zu teuer, zu komplex, zu dringend