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Crash-Szenario
Norwegen setzt trotz erhöhter Risiken auf Aktien
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Selbst vielen Kleinanlegern bereiten die anhaltenden geopolitischen Konflikte und die zunehmende Konzentration der Aktienmärkte Sorgen. Wie muss es da wohl dem Fondsmanagement der Norges Bank gehen, das den norwegischen Staatsfonds, den mit Abstand größten Pensionsfonds der Welt, verwaltet? Immerhin haben sich seit dem effektiven Start des Fonds im Jahr 1996 aus den Einzahlungen von Norwegens Öl- und Gasindustrie und aufgelaufenen Dividenden und Kursgewinnen mittlerweile rund 2,3 Billionen US-Dollar angesammelt, was rund zwei Billionen Euro entspricht.
Da ist es nicht verwunderlich, dass sich das Team rund um Nicolai Tangen eingehend mit allen möglichen Bedrohungsszenarien im Rahmen von umfangreichen Analysen beschäftigt. Und zum Glück werden diese Analysen auch regelmäßig veröffentlicht, denn sie enthalten Informationen, die auch für private Anleger überaus relevant sind.
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