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Junge Klimaretter
Auch die heimischen Jungunternehmer ­haben Nachhaltigkeit immer häufiger auf ­ihrer Agenda
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Start-ups

Junge Klimaretter

Immer mehr Start-ups leisten mit ihren Produkten und Dienstleistungen einen wesentlichen ­Beitrag zur Klimawende. GEWINN extra liefert einen faktenbasierten Überblick und stellt einige in diesem Feld aktive Jungunternehmer vor.

Von Michaela Schellner

24.05.2022
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Viele verschiedene Ansätze, kreatives Gedankengut und das frühzeitige Erkennen von Trends, all das zeichnet Start-ups aus. Im Gegensatz zu Großkonzernen sind sie in der Lage, rasch auf Marktveränderungen zu reagieren, denn ein kleines Boot lässt sich in der Regel schneller bewegen als ein großer Tanker. Das zeigt sich auch im Zusammenhang mit den Themen Energiewende und Klimaschutz, wo innovative Ideen so gefragt sind wie nie. Immer klarer kristallisiert sich heraus, dass die Bedeutung von Jungunternehmen in diesem Bereich international, aber auch in Österreich zunehmend wahrgenommen wird.

Rund 34 Prozent grüne Start-ups

Einen faktenbasierten Überblick hier­über liefert der jährlich erscheinende Aust­rian Startup Monitor (ASM), der vom AIT (Austrian Institute of Technology), Austrian Startups und dem Gründungszentrum an der WU Wien durchgeführt wird. Laut der jüngsten Ausgabe des Jahres 2021 sind aktuell rund 2.800 Jungunternehmen registriert. Fast jedes zweite davon stellt mittlerweile soziale und/oder ökologische Ziele in den Mittelpunkt seiner Geschäftstätigkeit. Rechnet man jene Unternehmen mit sozialem Fokus („Social Impact Start-ups“) heraus, bleiben immer noch 34 Prozent und damit ein Drittel der Jungunternehmen übrig, die sich auf ökologische Herausforderungen konzentrieren (siehe Grafik, Summe aus „Green und Social Impact Start-ups“ sowie „Green Impact Start-ups“). Zum Vergleich: Im Vorjahr lag dieser Wert bei 27 Prozent. Dieses ­Ergebnis basiert auf der Befragung von 530 Gründern und Geschäftsführern im Herbst 2021 sowie den Informationen über die Entwicklung der seit 2010 in Österreich erfassten Start-ups.

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