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„Goldpreis bis 2030 bei 4.800 US Dollar“
Ronald Stöferle, Incrementum: „Wir gehen davon aus, dass bei ­neuen Allzeithochs beim Goldpreis ,FOMO‘ (Fear of missing out, Anm.) ein­setzen wird und blitzartig neue Spieler das Spielfeld betreten werden.“
© Incrementum

Fokus

„Goldpreis bis 2030 bei 4.800 US Dollar“

Laut der jüngsten Ausgabe des „In Gold We Trust“-Reports des Vermögensverwalters Incrementum sollte der Goldpreis von der Unsicherheit in Bezug auf die Geldpolitik und Geopolitik profitieren, wie Coautor Ronald Stöferle bei seiner Präsentation beschreibt.

Von Martin Mayer

07.06.2023
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„Showdown“ lautet der Titel der jüngsten Ausgabe des seit 17 Jahren erscheinenden Gold-Reports des Vermögensverwalters Incrementum mit Sitz in Liechtenstein, der sich zum weltweit viel beachteten Standardwerk für die Goldbranche entwickelt hat. Die Autoren haben diesen Titel gewählt, weil sie einen „Showdown“ sowohl in Bezug auf die Geld- als auch auf die Geopolitik erwarten und diese wiederum zu einem Showdown beim Goldpreis führen sollten.

Showdown in der Geldpolitik

Laut Studie wird die starke Anhebung der Leitzinsen zu einer Rezession und entsprechenden Zahlungsausfällen und Firmenpleiten führen, nachdem die Notenbanken aus ihrer Sicht zu lange gewartet haben, um auf die steigende Inflation zu reagieren. „Wir hatten bereits früher prognostiziert, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis die Folgen der jahrelangen Niedrig-, Null- oder manchmal sogar Negativzinsen zutage treten. Handlungen haben nun einmal Konsequenzen. Die Zentralbanker beharrten ursprünglich darauf, dass die Inflation nur vorübergehend sei, dass der Inflationsverlauf einem Hügel gleicht und sie reagierten nur langsam auf die sich aufbauende Inflation“, beschreibt es Stöferle bei der Präsentation des Reports. Erst mit großer Verspätung reagierte die Geldpolitik dann mit den „stärksten und schnellsten Zinserhöhungen, die die Industrieländer in den letzten 40 Jahren erlebt haben“ (siehe Grafik unterhalb).

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