Hauptinhalt

Konjunktur

Geldmenge und deutsche Industrie bereiten weiter Sorgen

Von Hans-Jörg Bruckberger

TIPP: Mehr Qualität in Ihren Suchergebnissen
GEWINN auf Google als bevorzugte Quelle hinzufügen.
26.06.2023
Industriegelände, Schienen und ein Krahn
© mauritius images/Alamy Stock Photos/Hympi

EU. Der Blick auf die Geldmenge macht keine Freude. Denn das Wachstum der preisbereinigten Geldmenge geht nun schon länger zurück und wird durch die Geldpolitik weiter belastet. Dies ist auf die hohe Inflation und damit gestiegene ­Zinsen, aber auch auf sinkende Kreditvergabe zurückzuführen. Laut Experten ist für die nächsten Quartale sogar mit einem absoluten Rückgang der Geldmenge in Europa zu rechnen – mit Folgen für die Realwirtschaft. Denn die Geldmengenentwicklung ist ein Frühindikator für die Konjunktur. Sie belastet das BIP-Wachstum in der Eurozone. 

Weitere Artikel

Stefan Bruckbauer

„Wir erwarten fürs nächste Jahr etwas mehr Dynamik“

Österreichs Wirtschaft schwächelt. Bank-Austria-Chefökonom Stefan Bruckbauer erklärt, warum, macht...

Weiterlesen: „Wir erwarten fürs nächste Jahr etwas mehr Dynamik“

Warum Complex Pharmaceuticals schon jetzt weiter investiert

Die meisten Unternehmen erweitern ihre Produktionskapazitäten sukzessive oder erst dann, wenn...

Weiterlesen: Warum Complex Pharmaceuticals schon jetzt weiter investiert
Exklusiv für GEWINN-Abonnenten

Österreich und Japan mit einem Kursfeuerwerk

Wer hätte das gedacht? Während alle vor neuen Kriegsszenen im Nahen Osten und in der Ukraine...

Weiterlesen: Österreich und Japan mit einem Kursfeuerwerk