Hauptinhalt

Gefahr von Immoblasen ist weltweit gesunken
Anders als in den Vorjahren sieht die Schweizer Großbank UBS in deutschen Großstädten wie München (Bild) und Frankfurt keine Blasengefahr mehr.
© Juls_Photography - GettyImages.com

Immobilienmarkt

Gefahr von Immoblasen ist weltweit gesunken

Von Robert Wiedersich

TIPP: Mehr Qualität in Ihren Suchergebnissen
GEWINN auf Google als bevorzugte Quelle hinzufügen.
11.10.2023

Das Ende des Immobilienbooms ist keine österreichische Besonderheit. Die steigenden Zinsen haben rund um den Globus für Abkühlung gesorgt. Das zeigt sich auch am bekannten Bubble-Index der Schweizer Bank UBS. Sie bewertet jedes Jahr das Immobilienblasenrisiko für Wohnungen in 25 internationalen Metropolen. Wien ist nicht Teil der Studie. Das Risiko ist dort am größten, wo sich die Preise von Einkommen und erzielbaren Mieten entkoppeln und immer höhere Kredite für den Kauf notwendig sind. Das macht diese Märkte besonders anfällig für Zinsanhebungen. Wohnimmobilien werden dann unleistbar.

Weitere Artikel

Tom Urbanek

„Ich habe jeden Fehler gemacht, den man machen kann“

Immo Mentor Tom Urbanek über seinen ersten Wohnungskauf als Schüler, welche Fehler er heute nicht...

Weiterlesen: „Ich habe jeden Fehler gemacht, den man machen kann“
GEWINN-Messe 2026, Blick in die Halle

Fotos und Impressionen

Auch die 36. Ausgabe der GEWINN-Messe konnte das zahlreiche Publikum wieder mit...

Weiterlesen: Fotos und Impressionen
GEWINN InfoDay 2026, Vortrag Alexander Dienst

Fotos und Impressionen

Österreich braucht mehr Finanz- und Wirtschaftsbildung. Deshalb veranstalten wir schon seit 2010 den...

Weiterlesen: Fotos und Impressionen