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Erst mieten, später kaufen
Bei Wohnbaugenossenschaften nutzen über ein Viertel der Mieter die spätere Kaufoption. Die bezahlte Miete wird aber nicht auf den Kaufpreis angerechnet.
© Foto: mauritius images/Alamy Stock Photos/K-PHOTOS, Bildbearbeitung: GEWINN

Mietkaufmodelle

Erst mieten, später kaufen

Dank Kaufoption kann man vom Mieter zum Eigentümer werden. Bei vielen Genossenschaftswohnungen ist die Option sogar gesetzlich vorgeschrieben. Mittlerweile bieten aber auch private Bauträger Mietkaufmodelle an. Worauf potenzielle Käufer achten müssen.

Von Robert Wiedersich

01.07.2025
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Isabella Stickler nennt es Probewohnen vor dem Kauf. Die Chefin der niederösterreichischen Wohnbaugenossenschaft Alpenland baut überwiegend Mietwohnungen und -reihenhäuser mit Kaufoption: „Im Schnitt erfolgt der Kauf nach sieben Jahren Miete.“ Im Unterschied zum Sofortkauf kann man seine Wohnung einige Jahre „testen“. Fühlt man sich wohl und lassen es die finanziellen Mittel zu, kann man sich für den Kauf entscheiden, muss das aber nicht. Andernfalls läuft der Mietvertrag weiter wie bisher. „In stark nachgefragten Lagen im städtischen Bereich wird häufiger gekauft, aber auch Reihenhäuser werden überdurchschnittlich oft gekauft“, so Stickler. In den vergangenen 20 Jahren haben über 60.000 Mieter ihre geförderte Mietwohnung von gemeinnützigen Bauvereinigungen – meist Wohnbaugenossenschaften – gekauft. Rund ein Viertel der Mieter mit Kaufoption entscheiden sich später tatsächlich für den Kauf.

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