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„Equilibrium Accounting“ – kluges Rezept gegen dumme Schlagzeilen
Auch bei einem „Ausverkauf an den Börsen“ gibt es auf deren anderen Seite immer Investoren, die Aktien in diesem Moment zukaufen
© Jacob Wackerhausen - GettyImages.com

Kommer spricht Klartext

„Equilibrium Accounting“ – kluges Rezept gegen dumme Schlagzeilen

Derzeit häufen sich wieder reißerische Nachrichten wie „Ausverkauf an den Börsen“ oder „Flucht in Gold“. Gerd Kommer erklärt, warum sie grundlegend falsch sind und welche wertvollen Schlüsse man als Anleger daraus ziehen sollte.

Von Gerd Kommer in Kooperation mit Maximilian Bartosch

13.04.2022
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2021 war ein fantastisches Aktienjahr. Der Weltaktienindex MSCI World produzierte eine Rendite von 33 Prozent, der DAX (inkl. Dividenden) von 16 Prozent. Damit erleben wir seit fast 14 Jahren überdurchschnittliche Aktienmarktgewinne. Auch deutsche Immobilien rentierten 2021 und in den Jahren seit 2010 weit über ihrem historischen Mittelwert. Lediglich die Renditen von Gold waren 2021 und auch über die zehn Jahre davor „anämisch“.

Wenn es an wichtigen Investmentmärkten so lange auf so breiter Front nach oben geht, vergisst mancher Anleger, wie es sich anfühlt, wenn die Märkte heftig und über lange Zeit anhaltend „nach Süden“ driften. Die dann entstehende unangenehme Gefühlslage resultiert natürlich primär aus den roten Zahlen im eigenen Depotauszug. Sie wird aber von einem bestimmten Typus ­negativer Schlagzeilen in den traditionellen Medien und im Internet noch ­verstärkt.

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