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Essen
Die besten Steaks
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Die Eröffnung war ursprünglich für Mitte Oktober geplant, dann wurde auf November verschoben. Zu Redaktionsschluss war jedenfalls das neu geplante Steaklokal der bekannten Gastro-Familie Huth noch nicht offen. Es handelt sich dabei um ein zweites Mama & der Bulle, diesmal am Spittelberg in der Siebensterngasse 14 in Wien-Neubau. Im bereits bestehenden Mama & der Bulle in der Schellinggasse im ersten Bezirk stehen Flat Iron Steaks und Burger im Mittelpunkt, die auf einem 1.000 Grad heißen Grill zubereitet werden.
Das Flat Iron Steak ist ein Stück aus der hinteren Schulter und preisgünstiger als Filet oder Ribeye. Ein Rinderfiletsteak und ein Dry-aged Ribeye gibt es dennoch als Alternativen – künftig in beiden Lokalen. Dazu einige Burger.
Heimisch sowie international
Relativ neu ist auch das Steakhouse Boxwood in der Wiener Innenstadt, das im Herbst des Vorjahres eröffnet wurde – als High-End-Steak-Lokal mit dem klingenden Untertitel „The Art of Steak“. Hier zelebriert man die hohe Schule der Steakzubereitung vom Josper-Grill, zur Auswahl stehen unter anderem Dry-aged Steaks wie Porterhouse, T-Bone und Côte de Bœuf vom amerikanischen Black-Angus-Rind oder ein Filetsteak von der Simmentaler Kalbin aus Österreich. Und wer es noch spezieller will, dem kann mit einem japanischen Wagyu-Ribeye geholfen werden. Das kann dann aber schon ins Geld gehen, mit 80 Euro für 100 Gramm ist das japanische Kult-Beef nicht gerade ein Schnäppchen. Dazu eine Weinkarte mit allen großen Namen der Weinwelt.
Auch das Beef & Glory in der Florianigasse im achten Bezirk hat sich der gehobenen Fleischkultur verschrieben und scheint in internationalen Steakhouse-Rankings immer wieder unter den allerbesten auf. Auf der Karte finden sich edle Fleischstücke aus Österreich (Simmentaler Rind), aus den USA, Südamerika, Australien, und auch hier wird auf Wunsch exklusives Wagyu- und Kobe-Beef aus Japan serviert. Die ausgewählten Fleischstücke reifen im eigenen Dry-Ager unter kontrollierten Bedingungen mindestens 60 Tage lang.
Geheimtipp oder Luxushotel
Etwas versteckt nahe der Mariahilfer Straße gilt das Door No. 8 noch eher als Geheimtipp, obwohl es das Lokal schon längere Zeit gibt. Das Fleischangebot vereint erstklassige Cuts aus Neuseeland, Australien sowie Nord- und Südamerika. Für die perfekte Zubereitung sorgt eine Kombination aus präzisem Sous-vide-Garen und dem anschließenden Finish im 1.000 Grad Celsius heißen Hochtemperaturofen. Neben Klassikern wie Filet und Ribeye stehen geschmacksintensive Spezialitäten wie das Tomahawk-Steak oder der exklusive Door No. 8 Special Cut auf der Karte. Ein echtes Highlight für die Sinne ist das Steak Inferno, das direkt am Tisch flambiert wird.


