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Konjunktur

Das Rezessionsgespenst geht um

Von Hans-Jörg Bruckberger und Robert Wiedersich

30.08.2022
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Geschäftsmann und Klaue
Gefahr in Verzug: Die USA könnten unmittelbar vor einer Rezession stehen. © ra2studio - GettyImages.com
Chart: Wirtschaftsdaten enttäuschen

Welt. Auf beiden Seiten des Atlantiks mehren sich Anzeichen für eine drohende Rezession. In Deutschland fielen die ZEW-Konjunkturerwartungen im August auf den niedrigsten Stand seit Oktober 2008, auch das Stimmungsbarometer von Sentix schwächelt. „Eine Rezession in der Euro-Zone ist ­weiter sehr wahrscheinlich“, sagte Sentix-Geschäftsführer Manfred ­Hübner und verwies auf die wegen der Teuerung schwindende Kaufkraft. Auch in den USA häufen sich negative Wirtschaftsdaten (siehe Chart), und sogar der so robuste Arbeitsmarkt zeigt Anzeichen einer Abkühlung.  Die Sorgen vor einer Rezession werden an der Zinskurve bei US-Staatsanleihen augenscheinlich: Kurzlaufende Papiere rentieren derzeit deutlich höher als langlaufende. „Diese inverse Zinskurve könnte ein Zeichen dafür sein, dass die USA unmittelbar vor einer Rezession stehen oder sich bereits in einer ­befinden“, sagt Wolfgang Zemanek, Head of Fixed Income der Erste Asset Management.

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