Springe zum Ende des Werbebanners Springe zum Anfang des Werbebanners
Springe zum Ende des Werbebanners Springe zum Anfang des Werbebanners

Hauptinhalt

Berndorf sichert sich Innenstadthäuser
Die beiden Häuser auf der Stubenbastei kamen über die Übernahme der ­Conwert zur deutschen Vonovia. Nun verkaufte sie deren Tochter Buwog.
© Archiv, Bearbeitung: GEWINN

Neues aus dem Grundbuch

Berndorf sichert sich Innenstadthäuser

Die Berndorf Immobilien AG, eine Schwester des gleichnamigen Industrieunternehmens, kauft im ersten Bezirk für 33 Millionen Euro zwei benachbarte Zinshäuser von der Buwog.

Von Robert Wiedersich

04.03.2025
Springe zum Ende des WerbebannersSpringe zum Anfang des Werbebanners

In den Wiener Zinshausmarkt kommt wieder Bewegung. In der vorigen Ausgabe berichtete GEWINN von dem großen Einkauf der Lutz-Eigentümer-Familie Seifert bei Karl Philipp Wlaschek (155 Millionen Euro). Nun investieren erneut Größen der heimischen Wirtschaft in bester Innenstadtlage. Für 33 Millionen Euro kaufte die Berndorf Immobilien AG zwei benachbarte Zinshäuser auf der Stubenbastei im ersten Bezirk. Die Berndorf Immobilien AG ist Eigentümerin des traditionsreichen Besteckherstellers und Schwester des gleichnamigen Metallunternehmens und Hightech-Konzerns aus Niederösterreich. Größter Aktionär ist die Stiftung der Familie Zimmermann.

Weitere Artikel

Haus in der Kärntner Straße 16Exklusiv für GEWINN-Abonnenten

Toplagen bringen Raiffeisen Ware 93 Mille

Die Dachorganisation der Raiffeisen-Lagerhäuser verkauft in den besten Lagen der Wiener Innenstadt...

Weiterlesen: Toplagen bringen Raiffeisen Ware 93 Mille
Foto von Goldbarren, Kette, Ring aus Gold

Goldverkauf: Was sagt die Steuer?

Der Goldpreis ist in lichte Höhen aufgestiegen, und so mancher überlegt, seine Goldbestände zu...

Weiterlesen: Goldverkauf: Was sagt die Steuer?
Foto Franz Weis, Comgest

„Irrationale Übertreibungen an den Märkten bieten Chancen“

Franz Weis, Chief Investment Officer bei Comgest, findet auch abseits von Banken und Rüstungs­firmen...

Weiterlesen: „Irrationale Übertreibungen an den Märkten bieten Chancen“