Springe zum Ende des Werbebanners Springe zum Anfang des Werbebanners
Springe zum Ende des Werbebanners Springe zum Anfang des Werbebanners

Hauptinhalt

Portraitfoto Barbara Hagen© Österreichische Post AG

Österreichische Post/Aras Kargo

Barbara Hagen ist zur CEO aufgestiegen

Von Michaela Schellner

20.06.2025
Springe zum Ende des WerbebannersSpringe zum Anfang des Werbebanners

Barbara Hagen, bisher CFO der türkischen Pakettochter der Österreichischen Post AG Aras Kargo, zeichnet seit 1. Juni 2025 dort als CEO verantwortlich. Zu ihren bisherigen Agenden übernimmt die 43-Jährige zusätzlich die Bereiche Strategie, IT und Personal.

Hagen begann ihre berufliche Laufbahn im M&A-Bereich der Mobilkom Austria AG. Nach einem kurzen Zwischenstopp bei PricewaterhouseCoopers (PwC) begann sie im Herbst 2011 bei der Österreichischen Post AG im Bereich M&A CEE/SEE Mail. Von dort aus wechselte sie ins Konzern-Controlling, wo sie nach und nach die Verantwortung für Konzern M&A, das Controlling für Filiale & Bank sowie für CEE/SEE übernahm. Seit Herbst 2020 liegt ihr Hauptaugenmerk auf der türkischen Aras Kargo, wo die gebürtige Vorarlbergerin als CFO die Bereiche Finanzen, Einkauf, Recht und Audit, Immobilien und Nachhaltigkeit verantwortete.

Hagen folgt auf Carsten Wallmann, der Aras Kargo künftig als Mitglied des Board of Directors strategisch begleiten wird. 

Weitere Artikel

Immobilieninvestition ab 195 Euro: CORUM XL als Baustein moderner Vorsorge

Wer heute in Immobilien investieren möchte, denkt oft zuerst an Lage, Objekt und Finanzierung. Doch...

Weiterlesen: Immobilieninvestition ab 195 Euro: CORUM XL als Baustein moderner Vorsorge
Smarte Brille Oakley Meta Vanguard, Oakley HSTN

Smarte Brillen

Sie verbessern nicht nur das optische Sehen, sondern können übersetzen, navigieren oder...

Weiterlesen: Smarte Brillen
Bildschirme mit dem ATX-Chart

„Die Börse Wien ist jetzt wieder fair bewertet“

Der ATX feiert ein fulminantes Comeback – und lässt sich auch vom Iran-Konflikt nicht aus der Ruhe...

Weiterlesen: „Die Börse Wien ist jetzt wieder fair bewertet“