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Auf und Ab an der Wiener Börse
Telekom-Austria-Chef Thomas ­Arnoldner erwarb Ende Februar 11.000 Aktien des Mobilfunkers im Gesamtwert von rund 87.000 Euro.
© A1 Telekom/Renée Del Missier

Aktiendeals der Chefetagen

Auf und Ab an der Wiener Börse

Im Umfeld einer Seitwärtsbewegung am heimischen ­Aktienmarkt kam es zu relativ wenigen Transaktionen von Mitgliedern der Chefetagen.

Von Martin Mayer

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26.03.2024
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Chart Telekom Austria

Auch in den vergangenen Wochen glich die Entwicklung an der Wiener Börse einer Fahrt mit dem Riesenrad: ein stetiges Auf und Ab, während an anderen Börsen die Kurse immer wieder neue Höhen erklimmen. Damit wurde die seit ­Beginn des Jahres laufende Seitwärtsbewegung im Leitindex ATX fort­gesetzt. Diese etwas „lustlose“ Entwicklung scheint sich auch auf die Chefetagen der heimischen börsennotierten Unternehmen übertragen zu haben – zumindest was die Anzahl und das Volumen der meldepflichtigen Aktiendeals anbelangt. So gab es seit Ende Februar nur eine Handvoll von Zukäufen und keinen ein­zigen Verkauf.

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