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Alpendurchquerung am Bike
Panoramareich: der Alpe Adria Radweg bei Tarvis (Oberitalien) mit Blick auf die ­Julischen Alpen.
© Claudia Jörg-Brosche

Transalp-Radreisen

Alpendurchquerung am Bike

Man muss kein kraftstrotzender Bike-Crack sein, um die Alpen per Fahrrad von Nord nach Süd zu queren. Drei offizielle Transalp-Radfernwege und die Angebote der Veranstalter ­machen die Radreise ans Meer einfach.

Von Claudia Jörg-Brosche

03.06.2025
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Von Nord nach Süd durch Alpentäler und über Pässe radeln, die Berge hinter sich lassen und erst an der Oberen Adria enden: Das Erlebnis Transalp-Radreise ist entlang zwei offizieller, markierter Radfernrouten für jeden einigermaßen ambitionierten Freizeitsportler gut zu schaffen (ganz besonders per E-Bike), eine dritte ist etwas anspruchsvoller.

Am einfachsten und lohnendsten ist der Alpe Adria Radweg Salzburg–Grado (alpe-adria-radweg.com): Die 410 Kilometer sind durchgehend markiert und führen entweder auf eigener Trasse oder auf winzigen Nebenstraßen durch die herrliche Naturkulisse. „Für mich ist der Alpe Adria Radweg ­eine der schönsten Radtouren überhaupt“, sagt Manfred Traunmüller. Er muss es wissen: Der Geschäftsführer des Radreiseveranstalters Donau Touristik tritt alljährlich 8.000 Kilometer in die Pedale und kennt die Radwege Europas wie seine Westentasche.

Der Alpe Adria Radweg startet in der Mozartstadt Salzburg, folgt dem Salzach- und Gasteinertal südwärts, unterquert im ÖBB-Tauerntunnel Böckstein–Mallnitz die Hohen Tauern (Achtung, Sperre bis 13. Juli 2025) und verläuft weiter über Mölltal, Spittal an der Drau, Villach nach Italien und weiter über Tarvis, Udine, Palmanova und Aquileia nach Grado an die Obere Adria. Am Weg baut er die Flussradweg-Schönheiten entlang Drau, Gail und Tagliamento ein.

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