Springe zum Ende des Werbebanners Springe zum Anfang des Werbebanners
Springe zum Ende des Werbebanners Springe zum Anfang des Werbebanners

Hauptinhalt

AI Act fordert geschulte Mitarbeiter
Mitarbeiter, die mit KI arbeiten, sollen technisch, rechtlich und ethisch in den Umgang eingewiesen werden.
© shironosov – GettyImages.com

Künstliche Intelligenz

AI Act fordert geschulte Mitarbeiter

Seit 2. Februar ist der erste Teil der KI-Verordnung in Kraft. Unternehmen, die KI-Anwendungen nutzen, sollten ihre Mitarbeiter schulen, ansonsten haften sie.

Von Susanne Kowatsch

04.03.2025
Springe zum Ende des WerbebannersSpringe zum Anfang des Werbebanners

Wer verwendet nicht hie und da beruflich Google Maps, Siri, Microsoft Copilot oder Bing und arbeitet daher mit künstlicher Intelligenz, ohne dass ihm das bewusst ist? Zunehmend wird im Geschäftsalltag aber auch ganz gezielt KI eingesetzt. So praktisch diese Tools sind, heißt es aufpassen: „Wer beispielsweise Deepseek ausprobiert, sollte wissen, dass damit viele rechtliche Probleme einhergehen. So findet die Datenspeicherung in China statt, aber auch die allgemeinen Geschäftsbedingungen von Deepseek sind problematisch. Es beansprucht Rechte an allem, was man hochlädt, nicht erst am Ergebnis“, erklärt Alexandra Vetrovsky-Brychta, Präsidentin des Dialog Marketing Verbands Österreich (DMVÖ) im Rahmen des „Business Breakfasts“ der Rechtsanwaltskanzlei Eversheds Sutherland. Zudem unterliegt Deepseek der chinesischen Zensur, was zu einer Frage führt, die auch andere KI-Modelle betrifft: Wie sehr kann man dem Output glauben? „Die Mitarbeiter sind unbedingt einerseits darauf zu sensibilisieren, was man überhaupt eingeben darf, insbesondere aufgrund des Urheberrechts sowie des Datenschutzes, und andererseits darauf, was herauskommt – Stichwort Halluzinationen. Es bedarf in den Unternehmen daher Richtlinien, die den ethischen, aber auch den rechtlichen Umgang mit KI regeln“, betont Vetrovsky-Brychta.

Weitere Artikel

Parken verboten SchildExklusiv für GEWINN-Abonnenten

Schluss mit der Parkplatz-Abzocke

Bis zu 600 Euro werden derzeit von Geschäftemachern verlangt, wenn man – oft nur einige Sekunden...

Weiterlesen: Schluss mit der Parkplatz-Abzocke
US- und Europa-Flagge nebeneinander

Der reiche Onkel wird nicht sehr alt

Die Grönlandkrise hat einmal mehr gezeigt, dass die USA unter Präsident Donald Trump nicht mehr der...

Weiterlesen: Der reiche Onkel wird nicht sehr alt
Drohne

Teurer Arbeitsspeicher, günstige Drohnen

Die Jahresinflation lag in Österreich 2025 bei 3,6 Prozent – deutlich höher als im Jahr 2024 und...

Weiterlesen: Teurer Arbeitsspeicher, günstige Drohnen