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Medizinische Berufe: wo es hapert
Der Forscher: Hakan Cetin, ­Professor an der Universitätsklinik für Neurologie an der Meduni Wien und im Wiener AKH.
© Pepo Schuster, austrofocus.at

Karrieren im Gesundheitswesen

Medizinische Berufe: wo es hapert

Besonders die medizinischen Berufe leiden unter Fachkräfte­mangel. GEWINN stellt vier Vertreter vor: als Ideengeber und als Anregung, wie sich das System verbessern lässt.

Von Andrea Lehky und Erich Brenner

01.10.2024
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Egal, welche Tätigkeit man im Gesundheitswesen ausübt, die Jobs sind hart, mit vielen Überstunden, Stress, ständigen Weiterbildungen und Ressourcenmangel verbunden. Aber es sind Jobs mit „Purpose“, in denen man Menschen hilft, sogar rettet. GEWINN gibt einen Einblick in die Welt der medizinischen Berufe.

Der Forscher

Das Wiener AKH und die Medizinische Universität Wien bilden eine Symbiose. Das AKH heilt Patienten, die Meduni bildet die Ärzte von morgen aus, erfüllt ihren Lehr- und Forschungsauftrag und arbeitet dafür ebenfalls mit Patienten. „Das eine kann nicht ohne das andere“, sagt ­Hakan Cetin (44), Ap. (außerplanmäßiger) Professor an der Universitätsklinik für Neurologie an der Meduni Wien. Er leitet eine Forschungsgruppe aus Ärzten und Studenten, die an ­neuromuskulären Erkrankungen wie Amyotropher Lateralsklerose forscht, landläufig bekannt als ALS oder Stephen-Hawking-Krankheit. Internationale Vernetzung ist hier erfolgsentscheidend. „Forschung ist teuer. Als einzelner Player würde man nicht vorwärtskommen.“

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