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Irankrieg trifft auch Wiener Börse
Wienerberger-CEO Heimo Scheuch (links) und Aufsichtsratschef Peter Steiner haben noch vor dem vom Irankrieg ausgelösten Kursrutsch Wienerberger-Anteile zugekauft.
© Wienerberger AG

Aktiendeals der Chefetagen

Irankrieg trifft auch Wiener Börse

Während vor dem Ausbruch des Kriegs noch umfangreichere Käufe zu beobachten waren, halten sich die Mitglieder der heimischen Chefetagen seither mit Käufen zurück.

Von Martin Mayer

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31.03.2026
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Seit dem Ausbruch des Irankriegs ging es an den Börsen weltweit tendenziell bergab. Alle Indizes sind im Vergleich zum Zeitpunkt vor Ausbruch der Kampfhandlungen tiefrot, bis auf die Börse Oslo, die von steigenden Kursen ihrer großen Energieunternehmen profitiert. Auch die Wiener Börse konnte sich diesem Abwärtssog bislang nicht entziehen. Bis auf wenige Ausnahmen aus dem Energiesektor (OMV, Verbund) und die Semperit-Aktie nach dem Übernahmeangebot sind alle zu Redaktionsschluss im Minus. Am schwersten getroffen wurden der Caterer Do & Co und RHI Magnesita und Wienerberger.

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