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In Österreich daheim, weltweit erfolgreich
In St. Ruprecht an der Raab in der Steiermark produziert die Alwera-Gruppe unter der Marke Steirerkraft 1,1 Millionen Liter Kernöl pro Jahr. Mit ­einem Investment von 30 Millionen ­Euro wird der Standort weiter ausgebaut.
© Alwera

Weltmarktführer

In Österreich daheim, weltweit erfolgreich

Österreich zählt rund 140 Weltmarktführer, die GEWINN jedes Jahr im Sommer in einer praktischen Übersicht vor den Vorhang holt. Viele von ihnen sind der Öffentlichkeit eher unbekannt und sorgen für so manchen Aha-Effekt.

Von Michaela Schellner und Friedrich Ruhm

25.06.2024
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Riedel-Gläser, Swarovski-Kristall-Steine oder Red- Bull-Energy-Drinks sind wahrscheinlich jedem ein Begriff. Ebenso wie KTM und seine Offroad-Motor­räder, Novomatic und seine Gamingtechnologie oder Zumtobel und seine intelligenten Lichtlösungen. Und dass diese Unternehmen in ihrer Branche die weltweit größten sind, ist wohl auch kein Geheimnis. Aber es gibt auch zahlreiche Hidden Champions, die selbst eingefleischte Patrioten nicht auf dem ­Radar haben. Beispiele sind etwa die Thomastik-Infeld GmbH aus Wien, die seit 1919 Saiten für Streich-, Zupf- und Weltinstrumente produziert, oder die aus Tirol stammende Blechwarenfabrik Pirlo mit ihren Metallverpackungen u. a. für Kosmetik, Pharmazie und Lebensmittel.

Des Weiteren zu den „heimlichen Gewinnern“ zählen die Erema-Gruppe mit Stammsitz in Ansfelden bei Linz, die mit ihren Kunststoffrecyclingmaschinen jährlich 25 Millionen Tonnen Regranulat erzeugt, und die Orderman GmbH, Erfinderin des ­mobilen Funkboniersystems.

Letzt­genannte ist ein klassisches Beispiel dafür, wie sehr österreichische Ideen auch im Ausland gefragt sind, denn 2008 wurde das Salzburger Unternehmen vom US-Marktführer Radiant Systems und 2011 von dessen Muttergesellschaft NCR Corporation übernommen. Das globale Headquarter blieb aber immer in Österreich – und das ist neben Gründung oder Stammsitz im Inland eine Voraussetzung, um in die ­GEWINN-Übersicht aufgenommen zu werden. Seit 2023 ist Orderman infolge eines Buy-outs nun wieder rein ­europäisch.

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