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„Es zahlt sich aus, den mühsameren Weg zu gehen“© Foto: Pepo Schuster, austrofocus.at

Georg Emprechtinger, Team 7

„Es zahlt sich aus, den mühsameren Weg zu gehen“

Team-7-Eigentümer Georg Emprechtinger setzt in Sachen Möbelherstellung auf echtes Holz, echte Werte und den Standort Österreich. Dafür geht er auch schon mal die Extrameile. Eine Philosophie, mit der der Pionier für nachhaltige Premium-Vollholzmöbel auch in herausfordernden Zeiten auf Erfolgskurs segelt.

Von Michaela Schellner

28.06.2022
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Wenn Georg Em­prechtinger über Holz spricht, beginnen seine Augen zu strahlen. Die Faszination für den Werkstoff wurde ihm quasi in die Wiege gelegt, denn schon als Kind hat er gemeinsam mit den ­beiden jüngeren Schwestern im Sägewerk seiner Eltern gespielt. Erinnerungen, die er nicht missen möchte und die den heute 62-Jährigen geprägt haben. „Allein der Geruch von Holz hat etwas sehr Beruhigendes für mich“, erzählt Emprechtinger im Gespräch mit GEWINN im Team-7-Flagship-­Store am Stubenring im ersten Wiener Gemeindebezirk.

MBA statt Sägewerk

Dass er seine Leidenschaft für Holz mit der Begeisterung fürs Unter­nehmertum beim Pionier für nach­haltige Vollholzmöbel ausleben kann, bezeichnet er als die Erfüllung seines Lebenstraums. Auch wenn es anders hätte kommen sollen.

Aufgewachsen in Lohnsburg am Fuße des Kobernaußerwalds (OÖ), schienen die beruflichen Weichen für den Landwirtssohn nämlich schon früh gestellt, zumindest wenn es nach der Familie gegangen wäre. „Für meinen Vater war immer klar, dass ich ­dieses Sägewerk einmal übernehmen werde. Ich wollte das aber nicht. Für mich war es viel wichtiger, ins Gymnasium zu gehen und später zu studieren.“ Dafür nahm Emprechtinger schon im Alter von zehn Jahren einiges in Kauf, denn die präferierte Schule in Ried (OÖ) war zehn Kilometer vom Heimatort entfernt. Auch sich bewusst gegen den Willen des Vaters zu stellen, war keine einfache Sache, schildert der Unternehmer. „Es klingt vielleicht merkwürdig, aber ich hatte schon damals das Gefühl, dass ich mit dieser Entscheidung ein Tor für mich aufstoßen kann, das mir sonst verschlossen geblieben wäre.“ Er sollte recht behalten.

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